Fantasy mit Vampiren, Sigillenmagie und tödlichen Kämpfen
Spoilerfreie Rezension zu We who will die von Stacia Stark:
Rein optisch finde ich das Buch total ansprechend. Der Schutzumschlag und das Cover wirken düster und passt gut zum antiken, römischen Setting der Geschichte. Der Farbschnitt ist auch wunderschön.
Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Das Buch wurde aus dem englischen ins deutsche Übersetzt und dies ist wirklich gut gelungen. Der Satzbau und die länge der Sätze ist angenehm und ich habe keine Übersetzungsfehler gefunden.
Die Charaktere: Sie waren wirklich authentisch beschrieben. Besonders in Arvelle konnte ich mich gut reinversetzen. Sie hat als älteste Schwester, die sich um ihre jüngeren Brüder kümmern muss, von denen einer todkrank ist, eine Menge Verantwortung zu schultern. Ihre Gedanken waren nachvollziehbar. Auch gut gefallen hat mir die Entwicklung der Beziehung zwischen ihr und dem Primus und Rorrik.
Der Inhalt: Dazu möchte ich gar nicht so viel schreiben, weil es Spoilern würde. Ich muss gestehen, anfangs fand ich es schwierig mich in der Welt und dem Magiesystem zurechtzufinden. Man wird mehr oder weniger Mitten ins Geschehen geworfen und bekommt keine ausführlichen Erklärungen wie es in anderen Fantasybüchern der Fall ist. Aber es lohnt sich weiterzulesen - wirklich! Es bleibt durchgehend spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte immer weiterlesen, gleichzeitig aber auch nicht, weil ich nicht wollte, dass das Buch endet. Absolute Leseempfehlung wenn euch die Thematik und die Tropes ansprechen.
Rein optisch finde ich das Buch total ansprechend. Der Schutzumschlag und das Cover wirken düster und passt gut zum antiken, römischen Setting der Geschichte. Der Farbschnitt ist auch wunderschön.
Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Das Buch wurde aus dem englischen ins deutsche Übersetzt und dies ist wirklich gut gelungen. Der Satzbau und die länge der Sätze ist angenehm und ich habe keine Übersetzungsfehler gefunden.
Die Charaktere: Sie waren wirklich authentisch beschrieben. Besonders in Arvelle konnte ich mich gut reinversetzen. Sie hat als älteste Schwester, die sich um ihre jüngeren Brüder kümmern muss, von denen einer todkrank ist, eine Menge Verantwortung zu schultern. Ihre Gedanken waren nachvollziehbar. Auch gut gefallen hat mir die Entwicklung der Beziehung zwischen ihr und dem Primus und Rorrik.
Der Inhalt: Dazu möchte ich gar nicht so viel schreiben, weil es Spoilern würde. Ich muss gestehen, anfangs fand ich es schwierig mich in der Welt und dem Magiesystem zurechtzufinden. Man wird mehr oder weniger Mitten ins Geschehen geworfen und bekommt keine ausführlichen Erklärungen wie es in anderen Fantasybüchern der Fall ist. Aber es lohnt sich weiterzulesen - wirklich! Es bleibt durchgehend spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte immer weiterlesen, gleichzeitig aber auch nicht, weil ich nicht wollte, dass das Buch endet. Absolute Leseempfehlung wenn euch die Thematik und die Tropes ansprechen.