Grandioses Worldbuildiung, packendes Magiesystem und Slow Burn - Highlight
Seit „Kingdom of Lies” liebe ich Stacia Starks Bücher. Sie versteht es, ihren großartigen Schreibstil mit einer fesselnden Handlung, tollem Worldbuilding und gesellschaftlich relevanten Themen zu verbinden.
Auch hier war ich von der ersten Seite der Handlung sofort mitgerissen und habe Arvelle für ihren Mut und ihre Stärke bewundert. Starke Frauencharaktere in Büchern begeistern mich einfach immer und auch hier zeigt Stacia Stark wieder ihr Können.
Die konstante Spannung lässt keine Langeweile aufkommen. Jedes Mal, wenn kurz Ruhe einkehrte, kam eine neue Wendung, sodass ich das Buch wieder nicht aus der Hand legen konnte. Einen absoluten Sogfaktor haben wir also schon mal.
Das Magiesystem ist vielschichtig und knifflig, ABER ich habe es sooo geliebt. Mit der Zeit bin ich immer besser reingekommen.
Und dann ist da wieder dieses grandiose Worldbuilding: Sie beschreibt alles so lebendig, detailliert und bildhaft, dass sich vor meinem inneren Auge automatisch ein Film abspielte. Die Kämpfe in der Arena waren packend und sehr detailliert beschrieben. Es gab viel Spannung, Intrigen und eine authentisch wirkende Lovestory. Ich liebe Slow Burn, und gepaart mit Forced Proximity haben wir hier eine knisternde, sich langsam aufbauende Spannung zwischen den beiden.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.
Auch hier war ich von der ersten Seite der Handlung sofort mitgerissen und habe Arvelle für ihren Mut und ihre Stärke bewundert. Starke Frauencharaktere in Büchern begeistern mich einfach immer und auch hier zeigt Stacia Stark wieder ihr Können.
Die konstante Spannung lässt keine Langeweile aufkommen. Jedes Mal, wenn kurz Ruhe einkehrte, kam eine neue Wendung, sodass ich das Buch wieder nicht aus der Hand legen konnte. Einen absoluten Sogfaktor haben wir also schon mal.
Das Magiesystem ist vielschichtig und knifflig, ABER ich habe es sooo geliebt. Mit der Zeit bin ich immer besser reingekommen.
Und dann ist da wieder dieses grandiose Worldbuilding: Sie beschreibt alles so lebendig, detailliert und bildhaft, dass sich vor meinem inneren Auge automatisch ein Film abspielte. Die Kämpfe in der Arena waren packend und sehr detailliert beschrieben. Es gab viel Spannung, Intrigen und eine authentisch wirkende Lovestory. Ich liebe Slow Burn, und gepaart mit Forced Proximity haben wir hier eine knisternde, sich langsam aufbauende Spannung zwischen den beiden.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.