Guter Auftakt, der Lust auf mehr macht
"We who will die" ist der Auftaktband der Empire of Blood-Reihe. Um ihren Bruder zu retten, geht Arvelle einen Pakt mit einem Vampir ein. Sie soll an den Arenawettkämpfen teilnehmen und den Imperator töten. Arvelle versucht, dort zu überleben und trifft auf Kämpfe, Intrigen und Gefühle.
Der Schreibstil ist bildhaft, komplex und intensiv. Die teils blutigen Kämpfe werden ausführlich dargestellt, sodass es fast so wirkt, als wäre man live dabei. Erzählt wird die Geschichte dabei aus Sicht von Arvelle, was den Leser definitiv mit ihr mitfiebern lässt.
Das Setting, dass an den Schauplatz einer Antike erinnert, ist außergewöhnlich und hat mir richtig gut gefallen. Man denkt direkt an römische Arenen mit Gladiatorenkämpfen. Dieses Feeling kommt sehr gut rüber.
Der Einstieg fiel mir durch das komplexe Worldbuilding allerdings ein wenig schwer. Die ganzen Charaktere und Begriffe einzuordnen empfand ich als sehr herausfordernd. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen.
Die Charaktere sind nicht einfach in gut und böse aufgeteilt. Vielmehr sind sie alle super vielschichtig und gerade Rorrik wirkt undurchsichtig und verbirgt wahrscheinlich soviel mehr, als es scheint. Deshalb ist er für mich der interessanteste Charakter. Aber auch Arvelle ist mutig und stark und Tiernon empathisch und liebevoll.
Es wird ein Love Triangle angedeutet, welches sicher im Folgeband noch sehr spannend wird. Mir hat die Liebesgeschichte gut gefallen, die auch nicht zuviel Raum einnimmt.
Dieses Buch ist ein guter Mix aus Action, Fantasy und Slow Burn Romance, der Lust auf mehr macht.
Der Schreibstil ist bildhaft, komplex und intensiv. Die teils blutigen Kämpfe werden ausführlich dargestellt, sodass es fast so wirkt, als wäre man live dabei. Erzählt wird die Geschichte dabei aus Sicht von Arvelle, was den Leser definitiv mit ihr mitfiebern lässt.
Das Setting, dass an den Schauplatz einer Antike erinnert, ist außergewöhnlich und hat mir richtig gut gefallen. Man denkt direkt an römische Arenen mit Gladiatorenkämpfen. Dieses Feeling kommt sehr gut rüber.
Der Einstieg fiel mir durch das komplexe Worldbuilding allerdings ein wenig schwer. Die ganzen Charaktere und Begriffe einzuordnen empfand ich als sehr herausfordernd. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen.
Die Charaktere sind nicht einfach in gut und böse aufgeteilt. Vielmehr sind sie alle super vielschichtig und gerade Rorrik wirkt undurchsichtig und verbirgt wahrscheinlich soviel mehr, als es scheint. Deshalb ist er für mich der interessanteste Charakter. Aber auch Arvelle ist mutig und stark und Tiernon empathisch und liebevoll.
Es wird ein Love Triangle angedeutet, welches sicher im Folgeband noch sehr spannend wird. Mir hat die Liebesgeschichte gut gefallen, die auch nicht zuviel Raum einnimmt.
Dieses Buch ist ein guter Mix aus Action, Fantasy und Slow Burn Romance, der Lust auf mehr macht.