Intrigen und Macht
"Empire of Blood - We who will die" ist der Auftakt der neuen Romantasy Reihe von Stacia Stark.
Das Cover hat mich enorm angesprochen, es ist wunderschön und haptisch ein echtes Highlight. Man kann "den Sand", in dem später gekämpft wird, deutlich fühlen. Das Fabelwesen ist großartig, der Farbschnitt zauberhaft und die Karten auf den Einbandinnenseiten liebevoll ausgearbeitet.
Sigillengezeichnete, Vampire, Mundies, weitere Stämme, sowie alle Arten an Fabelwesen leben in dieser Fantasywelt, welche stark an griechische Sagen erinnert. Lysoria ist die Hauptstadt des Imperiums.
Arvelle Dacien, Sigillengezeichnete, ist eine der Hauptcharaktere. Sie ist arm, hat zwei Brüder zu versorgen und wird von Bran, einem Vampir, erpresst. Sie soll für ihn kämpfen und den Imperator ermorden, damit ihr sterbenskranker Bruder geheilt wird. Sie wird gezwungen, einen Vampirpakt zu schließen und dem Primus des Imperators nichts davon zu erzählen. Während sie auf ihre bevorstehenden drei Kämpfe vorbereitet wird, trifft sie den Primus und stellt fest, dass es ihr Freund aus Kindertagen und auch ihre erste Liebe ist: Tiernon. Es knistert gewaltig...
Der letzte Kampf ist ziemlich spektakulär, auch für die eigene Vorstellungskraft, denn er findet in der Arena auf zwei Galeeren im Wasser statt. Das hat mir gut gefallen. Auch, dass ihre Sigille wächst und sie ihre Macht aus den Toden der Anderen zieht, fand ich klasse erdacht. Sie gewinnt die Gunst des Imperators und steigt im Rang auf. Ob es ihr wohl gelingt, ihn zu töten?
Es folgt eine Intrige der nächsten, es gibt überraschende und vorhersehbare Wendungen. Macht, Verrat, aber auch Freundschaft und Mitgefühl sind große Themen.
Zum Ende hin gibt es einen Cliffhanger. Das mag ich generell nicht so gerne.
Zwischendurch fand ich die Geschichte etwas langatmig, gerade im Bereich der Trainingsszenen, sowie der Intrigen. Mir haben die Fabelwesen(Kelpies, Zentauren, Greife, Wyvern, Gorgos, Harpyien,...) sehr gut gefallen, allerdings haben sie viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Auch fand ich einige der Hauptcharaktere etwas blass beschrieben.
Ich hatte viel Vergnügen beim Lesen und bedanke mich dafür, dass ich vorab mitlesen durfte. Ich vergebe 4Sterne****.
Das Cover hat mich enorm angesprochen, es ist wunderschön und haptisch ein echtes Highlight. Man kann "den Sand", in dem später gekämpft wird, deutlich fühlen. Das Fabelwesen ist großartig, der Farbschnitt zauberhaft und die Karten auf den Einbandinnenseiten liebevoll ausgearbeitet.
Sigillengezeichnete, Vampire, Mundies, weitere Stämme, sowie alle Arten an Fabelwesen leben in dieser Fantasywelt, welche stark an griechische Sagen erinnert. Lysoria ist die Hauptstadt des Imperiums.
Arvelle Dacien, Sigillengezeichnete, ist eine der Hauptcharaktere. Sie ist arm, hat zwei Brüder zu versorgen und wird von Bran, einem Vampir, erpresst. Sie soll für ihn kämpfen und den Imperator ermorden, damit ihr sterbenskranker Bruder geheilt wird. Sie wird gezwungen, einen Vampirpakt zu schließen und dem Primus des Imperators nichts davon zu erzählen. Während sie auf ihre bevorstehenden drei Kämpfe vorbereitet wird, trifft sie den Primus und stellt fest, dass es ihr Freund aus Kindertagen und auch ihre erste Liebe ist: Tiernon. Es knistert gewaltig...
Der letzte Kampf ist ziemlich spektakulär, auch für die eigene Vorstellungskraft, denn er findet in der Arena auf zwei Galeeren im Wasser statt. Das hat mir gut gefallen. Auch, dass ihre Sigille wächst und sie ihre Macht aus den Toden der Anderen zieht, fand ich klasse erdacht. Sie gewinnt die Gunst des Imperators und steigt im Rang auf. Ob es ihr wohl gelingt, ihn zu töten?
Es folgt eine Intrige der nächsten, es gibt überraschende und vorhersehbare Wendungen. Macht, Verrat, aber auch Freundschaft und Mitgefühl sind große Themen.
Zum Ende hin gibt es einen Cliffhanger. Das mag ich generell nicht so gerne.
Zwischendurch fand ich die Geschichte etwas langatmig, gerade im Bereich der Trainingsszenen, sowie der Intrigen. Mir haben die Fabelwesen(Kelpies, Zentauren, Greife, Wyvern, Gorgos, Harpyien,...) sehr gut gefallen, allerdings haben sie viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Auch fand ich einige der Hauptcharaktere etwas blass beschrieben.
Ich hatte viel Vergnügen beim Lesen und bedanke mich dafür, dass ich vorab mitlesen durfte. Ich vergebe 4Sterne****.