The Vampire Diaries meets Gladiator
Arvelle lebt mit ihren beiden jüngeren Brüdern im gefährlichen Dorn-Distrikt. Als einer ihrer Brüder schwer erkrankt, lässt sie sich auf einen magischen Schuldschwur ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir. Um überhaupt in seine Nähe zu kommen, muss Arvelle zunächst die Auslese überstehen, einen brutalen Wettkampf in der Arena. Während des Trainings gerät sie immer tiefer in eine Verschwörung und zwischen zwei Vampire, zu denen sie sich jeweils auf ihre eigene Weise hingezogen fühlt.
Arvelle ist eine kämpferische und loyale Protagonistin. Sie würde alles für ihre Brüder tun und ich mochte sie von Beginn an. Die beiden männlichen Vampire bleiben dagegen, wie zu erwarten, eher verschlossen und mysteriös. Auch die Arena- und Trainingsszenen haben mir gut gefallen, wenn man das bei der Brutalität überhaupt so sagen kann. Sie zeigen sehr deutlich, wie gnadenlos diese Welt ist.
Die Geschichte ist High Fantasy mit Romantasy-Elementen, wobei ich ehrlich gesagt mit deutlich mehr Spice gerechnet hatte. Außerdem hatte ich relativ schnell das Gefühl, in einem "The Vampire Diaries" meets "Gladiator"-Setting gelandet zu sein. Es wirkt ein wenig so, als würde die Autorin zu viele (magische) Elemente miteinander kombinieren. Gerade was die Dynamik zwischen Arvelle und den beiden genannten Vampiren betrifft, war daher manches recht vorhersehbar und einige Wendungen haben mich nicht wirklich überrascht. Auf den letzten Seiten passiert sehr viel und das macht irgendwie schon neugierig auf den zweiten Band.
Unterm Strich wurde ich gut unterhalten, denn der Schreibstil ist sehr mitreißend, auch wenn meine Erwartungen vielleicht etwas zu hoch waren.
Arvelle ist eine kämpferische und loyale Protagonistin. Sie würde alles für ihre Brüder tun und ich mochte sie von Beginn an. Die beiden männlichen Vampire bleiben dagegen, wie zu erwarten, eher verschlossen und mysteriös. Auch die Arena- und Trainingsszenen haben mir gut gefallen, wenn man das bei der Brutalität überhaupt so sagen kann. Sie zeigen sehr deutlich, wie gnadenlos diese Welt ist.
Die Geschichte ist High Fantasy mit Romantasy-Elementen, wobei ich ehrlich gesagt mit deutlich mehr Spice gerechnet hatte. Außerdem hatte ich relativ schnell das Gefühl, in einem "The Vampire Diaries" meets "Gladiator"-Setting gelandet zu sein. Es wirkt ein wenig so, als würde die Autorin zu viele (magische) Elemente miteinander kombinieren. Gerade was die Dynamik zwischen Arvelle und den beiden genannten Vampiren betrifft, war daher manches recht vorhersehbar und einige Wendungen haben mich nicht wirklich überrascht. Auf den letzten Seiten passiert sehr viel und das macht irgendwie schon neugierig auf den zweiten Band.
Unterm Strich wurde ich gut unterhalten, denn der Schreibstil ist sehr mitreißend, auch wenn meine Erwartungen vielleicht etwas zu hoch waren.