Wenn überleben alles ist
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen, weil ich (komischerweise?) niemanden über das Buch reden gehört habe. Der Einstieg braucht einen Moment, aber sobald die Handlung an Fahrt aufnimmt, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Im Fokus der Geschichte steht Arvelle, die alles für ihre beiden Brüder tun würde. Als sie gezwungen wird, einen gefährlichen Deal einzugehen, landet sie in einer brutalen Arena, in der es ums Überleben geht. Dieses gladiatorische Setting hat mir richtig gut gefallen, weil es der Geschichte sofort Spannung gibt und man ständig mitfiebert. Gleichzeitig spielt sich im Hintergrund viel mehr ab, mit politischen Intrigen, Machtkämpfen und Geheimnissen, die nach und nach aufgedeckt werden.
Die Welt hat mich abgeholt. Das Zusammenspiel aus einem römisch angehauchten Setting, Vampiren und Magie wirkt ungewöhnlich, aber genau das macht den Reiz aus. Man merkt, dass hinter der Geschichte mehr steckt als nur Kämpfe in der Arena. Es geht auch um Kontrolle, Hierarchien und darum, wem man überhaupt vertrauen kann.
Arvelle als Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, aber nicht unnahbar, sondern trägt viel mit sich herum. Ihre Motivation, ihre Brüder zu schützen, zieht sich durch die ganze Geschichte und macht viele ihrer Entscheidungen nachvollziehbar. Auch ihre Entwicklung fand ich gelungen, weil sie nicht plötzlich passiert, sondern sich langsam aufbaut.
Die Romance steht eher im Hintergrund, was ich hier tatsächlich passend fand. Es gibt eine gewisse Spannung zwischen den Figuren, die sich eher langsam entwickelt. Man merkt aber auch, dass da noch einiges offen ist und sich in den nächsten Bänden weiter entfalten wird. Zwischendurch hatte das Buch für mich aber kleine Längen und manche Entwicklungen waren nicht komplett überraschend. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und vor allem gegen Ende nochmal richtig gepackt.
Für mich sind es daher 4 von 5 Sternen. Ein spannender Auftakt mit einer interessanten Welt, starken Figuren und viel Potenzial für die nächsten Bände. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.
Im Fokus der Geschichte steht Arvelle, die alles für ihre beiden Brüder tun würde. Als sie gezwungen wird, einen gefährlichen Deal einzugehen, landet sie in einer brutalen Arena, in der es ums Überleben geht. Dieses gladiatorische Setting hat mir richtig gut gefallen, weil es der Geschichte sofort Spannung gibt und man ständig mitfiebert. Gleichzeitig spielt sich im Hintergrund viel mehr ab, mit politischen Intrigen, Machtkämpfen und Geheimnissen, die nach und nach aufgedeckt werden.
Die Welt hat mich abgeholt. Das Zusammenspiel aus einem römisch angehauchten Setting, Vampiren und Magie wirkt ungewöhnlich, aber genau das macht den Reiz aus. Man merkt, dass hinter der Geschichte mehr steckt als nur Kämpfe in der Arena. Es geht auch um Kontrolle, Hierarchien und darum, wem man überhaupt vertrauen kann.
Arvelle als Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, aber nicht unnahbar, sondern trägt viel mit sich herum. Ihre Motivation, ihre Brüder zu schützen, zieht sich durch die ganze Geschichte und macht viele ihrer Entscheidungen nachvollziehbar. Auch ihre Entwicklung fand ich gelungen, weil sie nicht plötzlich passiert, sondern sich langsam aufbaut.
Die Romance steht eher im Hintergrund, was ich hier tatsächlich passend fand. Es gibt eine gewisse Spannung zwischen den Figuren, die sich eher langsam entwickelt. Man merkt aber auch, dass da noch einiges offen ist und sich in den nächsten Bänden weiter entfalten wird. Zwischendurch hatte das Buch für mich aber kleine Längen und manche Entwicklungen waren nicht komplett überraschend. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und vor allem gegen Ende nochmal richtig gepackt.
Für mich sind es daher 4 von 5 Sternen. Ein spannender Auftakt mit einer interessanten Welt, starken Figuren und viel Potenzial für die nächsten Bände. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.