Wilder Ritt
Arvelle tut alles, um sich und ihren Brüdern das Überleben zu ermöglichen. Dann wird sie von einem Vampir erpresst: Sie soll den vampirischen Herrscher des Reiches, den Imperator, töten und im Gegenzug lässt er ihren kranken Bruder nicht sterben. Arvelle bleibt nichts anderes übrig, als diese Abmachung einzugehen. Um dem Imperator nahezukommen, muss sie an brutalen Arenakämpfen teilnehmen. Dabei begegnet sie einer Person aus ihrer Vergangenheit und muss herausfinden, wem sie vertrauen kann.
Diese Geschichte war wild. Gerade zu Beginn des Buches werden viele Orte, Namen und Begriffe zu Magie in den Pott geworfen, ohne wirklich was zu erklären. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, einigermaßen einen Überblick zu bekommen. Und selbst dann wurden immer wieder neue Personen, Götter und Wesen ins Spiel gebracht. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, um besser hinterherzukommen (es gab aber immerhin eine Karte).
Und trotzdem, oder genau deswegen hat mir die Geschichte Spaß gemacht. Sie hält auf Trab, lässt uns rätseln, wirft uns kleine Brotkrumen hin, um direkt danach wieder etwas Neues hinzuzufügen. Es gibt so viele lose Fäden, dass ich einige manchmal vergessen habe, bis sie plötzlich wieder auftauchten. Im Laufe des Buches wurden viele aufgegriffen, aber es gibt auch noch viele Dinge, die wohl erst im nächsten Band aufgelöst werden. Solange dabei nichts vergessen wird, liebe ich das.
Es muss aber auch gesagt werden, dass durch die zahlreichen Personen und Wesen die meisten auch nur angerissen werden (können). Vielleicht hätte es an ein paar Stellen nicht geschadet, etwas weniger viel unterbringen zu wollen und dafür einzelnen Personen mehr Tiefe zu geben. Gerade auch der Imperator als Antagonist ist mir zu blass geblieben, die Motive für seine Grausamkeit nicht wirklich erwähnt.
Die Beschreibungen sind zudem etwas ungeschickt. Vieles konnte ich mir nicht richtig vorstellen, hatte kein Bild dazu im Kopf. Oft wurde eine Szene oder ein Thema auch abrupt gewechselt, was mich irritiert hat, weil ich das Gefühl hatte, das etwas nicht ganz abgeschlossen wurde.
Und trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr gerne, sie hat es einfach geschafft, mich in den Bann zu ziehen.
Diese Geschichte war wild. Gerade zu Beginn des Buches werden viele Orte, Namen und Begriffe zu Magie in den Pott geworfen, ohne wirklich was zu erklären. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, einigermaßen einen Überblick zu bekommen. Und selbst dann wurden immer wieder neue Personen, Götter und Wesen ins Spiel gebracht. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, um besser hinterherzukommen (es gab aber immerhin eine Karte).
Und trotzdem, oder genau deswegen hat mir die Geschichte Spaß gemacht. Sie hält auf Trab, lässt uns rätseln, wirft uns kleine Brotkrumen hin, um direkt danach wieder etwas Neues hinzuzufügen. Es gibt so viele lose Fäden, dass ich einige manchmal vergessen habe, bis sie plötzlich wieder auftauchten. Im Laufe des Buches wurden viele aufgegriffen, aber es gibt auch noch viele Dinge, die wohl erst im nächsten Band aufgelöst werden. Solange dabei nichts vergessen wird, liebe ich das.
Es muss aber auch gesagt werden, dass durch die zahlreichen Personen und Wesen die meisten auch nur angerissen werden (können). Vielleicht hätte es an ein paar Stellen nicht geschadet, etwas weniger viel unterbringen zu wollen und dafür einzelnen Personen mehr Tiefe zu geben. Gerade auch der Imperator als Antagonist ist mir zu blass geblieben, die Motive für seine Grausamkeit nicht wirklich erwähnt.
Die Beschreibungen sind zudem etwas ungeschickt. Vieles konnte ich mir nicht richtig vorstellen, hatte kein Bild dazu im Kopf. Oft wurde eine Szene oder ein Thema auch abrupt gewechselt, was mich irritiert hat, weil ich das Gefühl hatte, das etwas nicht ganz abgeschlossen wurde.
Und trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr gerne, sie hat es einfach geschafft, mich in den Bann zu ziehen.