Ausgezeichneter Slowburn
Leena braucht Medizin, um ihren schwerkranken Bruder zu heilen. Dafür muss sie zum Saint der Stille gehen und diesem ein Geheimnis verkaufen. Das einzige, das Leena zu verkaufen hat, ist jedoch, dass sie Geister sehen kann. Leider ist diese Fähigkeit ausgesprochen hilfreich für den Saint, der sie daher direkt in einen Arbeitsvertrag zwingt. Sie muss mit ihm nach Weavingshaw reisen und den Geist des ehemaligen Hausherren suchen.
Das Thema des Buches war sehr gut ausgewählt. Die fantastischen Aspekte passen ausgezeichnet mit den Gothic Aspekten zusammen. Es sorgt für ein düstere und mystische Atmosphäre. Die Sprache, die die Autorin dazu benutzt, ist bezaubernd und unterstützt die Stimmung ausgezeichnet.
Der Beziehungsaufbau zwischen Leena und Silas war super. Das Ganze war einfach Bilderbuch Slowburn. Ihr Interesse und ultimativ ihr Verlangen nacheinander wurde so langsam und stetig aufgebaut, dass es herrlich qualvoll war.
Der Aspekt der Flucht, der durch Leenas Familie reinkam, und der Revolution war sehr gut mit der Geschichte verwoben und hat der Welt zusätzliche Tiefe verliehen.
Der Anfang des Buches war ausgezeichnet, gegen Ende hat es aber etwas an Dynamik verloren, weswegen ich der Geschichte doch nur vier Sterne gebe.
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil der Duologie lesen. Außerdem werde ich die Autorin im Blick behalten. Sie hat den Slowburn so kunstvoll geschrieben, dass ich gespannt bin, was sie noch schreiben wird.
Das Thema des Buches war sehr gut ausgewählt. Die fantastischen Aspekte passen ausgezeichnet mit den Gothic Aspekten zusammen. Es sorgt für ein düstere und mystische Atmosphäre. Die Sprache, die die Autorin dazu benutzt, ist bezaubernd und unterstützt die Stimmung ausgezeichnet.
Der Beziehungsaufbau zwischen Leena und Silas war super. Das Ganze war einfach Bilderbuch Slowburn. Ihr Interesse und ultimativ ihr Verlangen nacheinander wurde so langsam und stetig aufgebaut, dass es herrlich qualvoll war.
Der Aspekt der Flucht, der durch Leenas Familie reinkam, und der Revolution war sehr gut mit der Geschichte verwoben und hat der Welt zusätzliche Tiefe verliehen.
Der Anfang des Buches war ausgezeichnet, gegen Ende hat es aber etwas an Dynamik verloren, weswegen ich der Geschichte doch nur vier Sterne gebe.
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil der Duologie lesen. Außerdem werde ich die Autorin im Blick behalten. Sie hat den Slowburn so kunstvoll geschrieben, dass ich gespannt bin, was sie noch schreiben wird.