Gothic-Romantasy mit starker Atmosphäre
Weavingshaw ist eine düstere Gothic-Romantasy mit starker Atmosphäre und einer ganz besonderen Stimmung.
Im Mittelpunkt steht Leena, die die Toten sehen kann und dieses Geheimnis um jeden Preis verborgen hält. Als ihr Bruder schwer krank wird, geht sie einen Deal mit einer gefährlichen Figur ein, die mit Geheimnissen handelt. Dadurch gerät sie in eine Welt, die immer dunkler und bedrohlicher wird.
Die größte Stärke des Buches ist ganz klar die Atmosphäre. Alles wirkt schwer, geheimnisvoll und teilweise richtig bedrückend. Besonders das Setting rund um Weavingshaw selbst trägt viel dazu bei und fühlt sich fast wie eine eigene Figur an.
Die Geschichte ist ein klassischer Slow Burn. Sowohl die Handlung als auch die Beziehung entwickeln sich eher langsam. Das passt zur Stimmung, kann sich aber stellenweise auch ziehen.
Die Dynamik zwischen den Figuren funktioniert, bleibt aber eher im bekannten Rahmen. Wer viel Romantasy liest, wird einiges vorhersehen können.
Der Schreibstil ist dicht und bildhaft. Man muss sich darauf einlassen, dann funktioniert es gut. Wenn man etwas Leichtes sucht, ist das hier eher nicht das richtige Buch.
Insgesamt ein stark atmosphärisches Buch mit interessanter Grundidee, das vor allem für Fans von düsteren, ruhigen Geschichten gut funktioniert.
Im Mittelpunkt steht Leena, die die Toten sehen kann und dieses Geheimnis um jeden Preis verborgen hält. Als ihr Bruder schwer krank wird, geht sie einen Deal mit einer gefährlichen Figur ein, die mit Geheimnissen handelt. Dadurch gerät sie in eine Welt, die immer dunkler und bedrohlicher wird.
Die größte Stärke des Buches ist ganz klar die Atmosphäre. Alles wirkt schwer, geheimnisvoll und teilweise richtig bedrückend. Besonders das Setting rund um Weavingshaw selbst trägt viel dazu bei und fühlt sich fast wie eine eigene Figur an.
Die Geschichte ist ein klassischer Slow Burn. Sowohl die Handlung als auch die Beziehung entwickeln sich eher langsam. Das passt zur Stimmung, kann sich aber stellenweise auch ziehen.
Die Dynamik zwischen den Figuren funktioniert, bleibt aber eher im bekannten Rahmen. Wer viel Romantasy liest, wird einiges vorhersehen können.
Der Schreibstil ist dicht und bildhaft. Man muss sich darauf einlassen, dann funktioniert es gut. Wenn man etwas Leichtes sucht, ist das hier eher nicht das richtige Buch.
Insgesamt ein stark atmosphärisches Buch mit interessanter Grundidee, das vor allem für Fans von düsteren, ruhigen Geschichten gut funktioniert.