Leider nichts für mich
Weavingshaw von Heba Al-Wasity handelt von Leena, die Geister sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Da sie sich die Medizin für ihren kranken Bruder nicht leisten kann, verkauft sie ihr Geheimnis an Saint St. Sillas, einen düsteren Mann, der Geheimnisse anderer sammelt. Dieser will Leenas Gabe für sich nutzen und fesselt sie in einem Deal, aufgrund dessen sie noch mehr mit ihm zu tun hat, als anfangs gedacht.
Normalerweise lese ich sehr gerne Romantasy, weswegen ich dachte dieses Buch würde mir sofort gefallen. Dem war leider nicht so und nachdem ich mich durch mehr als 200 Seiten geplagt habe, habe ich mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen.
Einerseits ist die Geschichte sehr langsam und träge. Großteils der Zeit wird die Welt erklärt, die mich leider auch überhaupt nicht angesprochen hat und meiner Meinung nach einfach ein altes Europa mit anderen Namen darstellt. Es werden ständig verschiedene Orte und Länder erklärt, wobei man sehr schnell den Überblick verliert. Eine Karte wäre in diesem Buch sehr hilfreich gewesen.
Andererseits haben mir die Hauptcharaktere leider überhaupt nicht zugesagt. Leena sowie der Saint hatten meiner Meinung wenig Charakter und auch die Beziehung zwischen den beiden war langweilig. Kein Dialog hat mich überzeugt und ehrlich gesagt auch nicht dazu animiert zu hoffen, dass etwas zwischen den beiden passiert. Normalerweise liebe ich "slow burn", doch das hier hat mich nicht überzeugt.
Das Buch klang für mich sehr gut, leider war es für mich in der Praxis ein Flop.
Normalerweise lese ich sehr gerne Romantasy, weswegen ich dachte dieses Buch würde mir sofort gefallen. Dem war leider nicht so und nachdem ich mich durch mehr als 200 Seiten geplagt habe, habe ich mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen.
Einerseits ist die Geschichte sehr langsam und träge. Großteils der Zeit wird die Welt erklärt, die mich leider auch überhaupt nicht angesprochen hat und meiner Meinung nach einfach ein altes Europa mit anderen Namen darstellt. Es werden ständig verschiedene Orte und Länder erklärt, wobei man sehr schnell den Überblick verliert. Eine Karte wäre in diesem Buch sehr hilfreich gewesen.
Andererseits haben mir die Hauptcharaktere leider überhaupt nicht zugesagt. Leena sowie der Saint hatten meiner Meinung wenig Charakter und auch die Beziehung zwischen den beiden war langweilig. Kein Dialog hat mich überzeugt und ehrlich gesagt auch nicht dazu animiert zu hoffen, dass etwas zwischen den beiden passiert. Normalerweise liebe ich "slow burn", doch das hier hat mich nicht überzeugt.
Das Buch klang für mich sehr gut, leider war es für mich in der Praxis ein Flop.