Nicht perfekt, aber atmosphärisch richtig stark
Weavingshaw ist definitiv kein Buch, bei dem man eine schnelle, actionreiche Romantasy erwarten sollte. Die Geschichte ist langsam, sehr atmosphärisch und lebt für mich vor allem von ihren düsteren Gothic-Vibes. Dieses verfluchte Anwesen, die Geheimnisse, die Geister und diese schwere, unheimliche Stimmung haben mich total abgeholt.
Leena mochte ich sehr, weil sie nicht perfekt oder übermächtig wirkt, sondern verletzlich ist, zweifelt und trotzdem weitermacht. Und St. Silas? Ja gut. Morally grey, geheimnisvoll, gefährlich und verschlossen — damit hatte er mich natürlich recht schnell.
Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr Slow Burn und passiert eher in kleinen Momenten, Blicken und unausgesprochener Spannung. Das mochte ich total. Trotzdem hat sich das Buch stellenweise gezogen, weil lange nicht wirklich viel passiert und viele Fragen offenbleiben. Nicht perfekt, aber atmosphärisch richtig stark.
Leena mochte ich sehr, weil sie nicht perfekt oder übermächtig wirkt, sondern verletzlich ist, zweifelt und trotzdem weitermacht. Und St. Silas? Ja gut. Morally grey, geheimnisvoll, gefährlich und verschlossen — damit hatte er mich natürlich recht schnell.
Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr Slow Burn und passiert eher in kleinen Momenten, Blicken und unausgesprochener Spannung. Das mochte ich total. Trotzdem hat sich das Buch stellenweise gezogen, weil lange nicht wirklich viel passiert und viele Fragen offenbleiben. Nicht perfekt, aber atmosphärisch richtig stark.