Potential nicht ganz ausgeschöpft
Ich fand den Einstieg ins Buch unfassbar packend und richtig schön atmosphärisch. Da kommt der Gothic Novel Vibe richtig gut rüber und ich habe regelrecht darauf gelauert, wie der Saint der Stille sich Leenas Gabe zu nutze machen würde und was dieser Teufelspakt für sie bedeuten würde.
Aber nach diesem grandiosen Stadt flacht die Spannung auch auch die düstere Atmosphäre merklich ab, was ich sehr schade fand. Es war als würde Silas bewusst herauszögern, dass Leena ihre Gabe einsetzt. Auch das Worldbuilding wird nicht so richtig vorangetrieben und bleibt eher vage. Dabei gibt es mit dem Gefängnis, Weavingshaw und dem Dämonenreich eigentlich ausreichend stimmungsvolle Handlungsorte.
Die zarten Anwandlungen zwischen Silas und Leena hab ich eher nicht so gefühlt. Ja, er ist lange nicht so kalt, wie man denken könnte, aber da passiert für mich einfach zu wenig zwischen den beiden, was eine emotionale Bindung aufbaut.
Ich fands nicht schlecht und es hat sich gut weglesen lassen, aber es bei mir einfach nicht so richtig geklickt. Ich hatte mir nach dem starken Start irgendwie mehr erhofft.
Aber nach diesem grandiosen Stadt flacht die Spannung auch auch die düstere Atmosphäre merklich ab, was ich sehr schade fand. Es war als würde Silas bewusst herauszögern, dass Leena ihre Gabe einsetzt. Auch das Worldbuilding wird nicht so richtig vorangetrieben und bleibt eher vage. Dabei gibt es mit dem Gefängnis, Weavingshaw und dem Dämonenreich eigentlich ausreichend stimmungsvolle Handlungsorte.
Die zarten Anwandlungen zwischen Silas und Leena hab ich eher nicht so gefühlt. Ja, er ist lange nicht so kalt, wie man denken könnte, aber da passiert für mich einfach zu wenig zwischen den beiden, was eine emotionale Bindung aufbaut.
Ich fands nicht schlecht und es hat sich gut weglesen lassen, aber es bei mir einfach nicht so richtig geklickt. Ich hatte mir nach dem starken Start irgendwie mehr erhofft.