Tolles Setting und düsterer Kontakt zu Geistern
"Weavingshaw" zeichnet sich für mich aus mehreren Gründen aus: Das fiktive Setting erinnert an das viktorianische Zeitalter, gleichzeitig ist die Protagonistin - Leena- durch politische Umstürze/ eine Revolution im Herkunftsland ihrer Eltern geprägt. Das alles verleiht ihr Authentizität. Die Fantasy-Elemente sind schlüssig, vieles erfahren die LeserInnen zeitgleich neu mit der Protagonistin, da Überiridsches eigentlich nicht bekannt ist - die Protagonistin selbst aber in ihrem Kontakt zu Geistern besonders ist. Insgesamt ist es eine düstere Welt geprägt von Armut und Krankheit.
Die Interaktionen zwischen den Charakteren ist -und entwickelt sich- ebenfalls schlüssig. Als klassische Romantasy würde ich das Ganze nicht bezeichnen.
Die Handlung bekommt durch Enthüllungen der Motive und Darstellungen durch die Geister viel Tiefe und Plausibilität.
Sie wird hauptsächlich aus Leenas Perspektive erzählt. Die wenigen Kapitel aus anderen Perspektiven fügen sich jedoch gut ein. Der Schreibstil ist flüssig. Am Ende bleibt Platz für - sicher ebenso interessante- Fortsetzung.
Die Interaktionen zwischen den Charakteren ist -und entwickelt sich- ebenfalls schlüssig. Als klassische Romantasy würde ich das Ganze nicht bezeichnen.
Die Handlung bekommt durch Enthüllungen der Motive und Darstellungen durch die Geister viel Tiefe und Plausibilität.
Sie wird hauptsächlich aus Leenas Perspektive erzählt. Die wenigen Kapitel aus anderen Perspektiven fügen sich jedoch gut ein. Der Schreibstil ist flüssig. Am Ende bleibt Platz für - sicher ebenso interessante- Fortsetzung.