Eine Leseprobe, die hängen bleibt
Ich war ehrlich gesagt sofort drin, aber nicht auf diese typische spannende Art. Es ist eher dieses leise Unbehagen, das sich direkt festsetzt.
Schon am Anfang mit dem Verhör merkt man, dass da etwas Größeres dahintersteckt, aber was mich noch mehr gepackt hat, ist alles rund um Anna. Dieses Leben, das sich einfach schwer anfühlt. Die Szenen mit ihrem Bruder oder zu Hause haben mich wirklich berührt. Dieses Gefühl von Überforderung und gleichzeitig funktionieren müssen kommt richtig an.
Man merkt schnell, dass es hier nicht nur um das Verschwinden geht, sondern um das, was danach bleibt. Und genau das macht es so intensiv.
Der Schreibstil ist ruhig, aber zieht einen trotzdem rein. Nichts wirkt überhastet, sondern baut sich langsam auf, sodass man immer weiterlesen möchte, um mehr zu verstehen.
Für mich eine Leseprobe, die nicht laut ist, sondern sich nach und nach entwickelt und genau deshalb hängen bleibt.
Schon am Anfang mit dem Verhör merkt man, dass da etwas Größeres dahintersteckt, aber was mich noch mehr gepackt hat, ist alles rund um Anna. Dieses Leben, das sich einfach schwer anfühlt. Die Szenen mit ihrem Bruder oder zu Hause haben mich wirklich berührt. Dieses Gefühl von Überforderung und gleichzeitig funktionieren müssen kommt richtig an.
Man merkt schnell, dass es hier nicht nur um das Verschwinden geht, sondern um das, was danach bleibt. Und genau das macht es so intensiv.
Der Schreibstil ist ruhig, aber zieht einen trotzdem rein. Nichts wirkt überhastet, sondern baut sich langsam auf, sodass man immer weiterlesen möchte, um mehr zu verstehen.
Für mich eine Leseprobe, die nicht laut ist, sondern sich nach und nach entwickelt und genau deshalb hängen bleibt.