Zwischen Gänsehaut und Misstrauen
Okay, allein dieses Cover schreit ja schon förmlich: „Hier stimmt irgendwas ganz und gar nicht.“ Dieses kalte Blaugrün, die verzerrten Spiegelungen und dann dieser Titel „Weil sie lügt“ – das wirkt sofort unangenehm, bedrückend und irgendwie… wahnsinnig. Genau die Art von Cover, bei der man automatisch denkt: Traue hier besser niemandem.
Und die Leseprobe? Die zieht einen direkt rein. Schon der Prolog hatte für mich diese beklemmende Stimmung, als würde man mit Anna zusammen in einem Raum sitzen, aus dem man emotional nicht mehr rauskommt. Besonders stark fand ich, wie kaputt und gleichzeitig glaubwürdig die Familie wirkt.
Was mir außerdem richtig gefallen hat: Dieser unterschwellige Psychohorror kommt nicht durch Blut oder Gewalt, sondern durch Menschen, Erinnerungen und Geheimnisse. Man merkt ständig, dass irgendetwas faul ist und dass vermutlich jeder etwas verschweigt. Genau dieses Misstrauen macht die Geschichte für mich so spannend.
Und die Leseprobe? Die zieht einen direkt rein. Schon der Prolog hatte für mich diese beklemmende Stimmung, als würde man mit Anna zusammen in einem Raum sitzen, aus dem man emotional nicht mehr rauskommt. Besonders stark fand ich, wie kaputt und gleichzeitig glaubwürdig die Familie wirkt.
Was mir außerdem richtig gefallen hat: Dieser unterschwellige Psychohorror kommt nicht durch Blut oder Gewalt, sondern durch Menschen, Erinnerungen und Geheimnisse. Man merkt ständig, dass irgendetwas faul ist und dass vermutlich jeder etwas verschweigt. Genau dieses Misstrauen macht die Geschichte für mich so spannend.