Absolut fesselnd
Komplett gefesselt: „Weil sie lügt“ von Caroline Seibt war für mich ein echtes Thriller-Highlight!
Annas Schwester Juli ist seit eineinhalb Jahren verschwunden. Aufgrund neuer Hinweise rollt die Polizei den Fall erneut auf. Dabei werden jede Menge unbequeme Fragen gestellt und die Familie gerät zunehmend unter Verdacht.
Dank des flüssigen Schreibstils und der bildhaften Beschreibungen wurde ich regelrecht in die Geschichte hineingesogen und konnte mich nur schwer wieder von ihr lösen.
Der Vater sitzt bereits in Haft und zu Hause hat Anna es mit ihrer psychisch labilen Mutter alles andere als leicht. Die Atmosphäre wird so beklemmend und bedrohlich beschrieben, dass ich richtig mit Anna und ihrem kleinen Bruder mitgelitten habe. Besonders faszinierend fand ich hier die Wettermetaphern, die dem Ganzen noch etwas mehr Tiefe und Tragik verleihen.
Hinzu kommt die permanente Spannung, die durch zweideutige Andeutungen und falsche Fährten immer wieder neu angefacht wird.
Ich habe unglaublich gerne mitgerätselt und ständig neue Theorien aufgestellt, die ich nach dem nächsten Plottwist oft direkt wieder verwerfen musste. Und von diesen überraschenden Wendungen gibt es jede Menge! Das Ende war meiner Meinung nach sehr gelungen aufgelöst und ließ keine Fragen offen.
Der Thriller „Weil sie lügt“ ist perfekt für alle, die eine packende Atmosphäre mögen und es lieben, bis zum Schluss nicht zu wissen, wem sie trauen können. Zudem hat mich das Buch mit seinem Stil und dem Aufbau stark an die Housemaid-Reihe von Freida McFadden erinnert – und das fand ich richtig cool!
Annas Schwester Juli ist seit eineinhalb Jahren verschwunden. Aufgrund neuer Hinweise rollt die Polizei den Fall erneut auf. Dabei werden jede Menge unbequeme Fragen gestellt und die Familie gerät zunehmend unter Verdacht.
Dank des flüssigen Schreibstils und der bildhaften Beschreibungen wurde ich regelrecht in die Geschichte hineingesogen und konnte mich nur schwer wieder von ihr lösen.
Der Vater sitzt bereits in Haft und zu Hause hat Anna es mit ihrer psychisch labilen Mutter alles andere als leicht. Die Atmosphäre wird so beklemmend und bedrohlich beschrieben, dass ich richtig mit Anna und ihrem kleinen Bruder mitgelitten habe. Besonders faszinierend fand ich hier die Wettermetaphern, die dem Ganzen noch etwas mehr Tiefe und Tragik verleihen.
Hinzu kommt die permanente Spannung, die durch zweideutige Andeutungen und falsche Fährten immer wieder neu angefacht wird.
Ich habe unglaublich gerne mitgerätselt und ständig neue Theorien aufgestellt, die ich nach dem nächsten Plottwist oft direkt wieder verwerfen musste. Und von diesen überraschenden Wendungen gibt es jede Menge! Das Ende war meiner Meinung nach sehr gelungen aufgelöst und ließ keine Fragen offen.
Der Thriller „Weil sie lügt“ ist perfekt für alle, die eine packende Atmosphäre mögen und es lieben, bis zum Schluss nicht zu wissen, wem sie trauen können. Zudem hat mich das Buch mit seinem Stil und dem Aufbau stark an die Housemaid-Reihe von Freida McFadden erinnert – und das fand ich richtig cool!