Endlich wieder ein Thriller- Pageturner
Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)
Eher durch Zufall beim stöbern bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, die Leseprobe hat mich so in den Bann gezogen, dass es sofort bei mir einziehen durfte ;)
Der Schreibstil ist präzise, bildhaft, tiefgründig, atmosphärisch, sehr schnell zu lesen, da die Schrift gross und die Kapitel kurz sind. Abwechselnd wird aus zwei Perspektiven in der ICH- Form erzählt, der von Anna, der Schwester der Vermissten und Katharina der Ermittlerin.
Die Charakterausarbeitung der Beiden zeichnet sich durch eine glaubhafte psychologische Tiefe aus, die mich zeitweise immer wieder auch berührte, was ich bei diesem Genre doch eher selten erlebe. Ich kann sagen, dass ich sowohl Anna als auch Katharina echt mochte. Mir hat gefallen dass Beide keine stereotypen Figuren waren, sondern vielschichtige, lebendige Charaktere mit Ecken und Kanten. Auch weitere Personen, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielen fand ich gut dargestellt.
Wie weiter oben schon erwähnt, war ich eigentlich von Anfang an gefesselt von dieser subtilen, beklemmenden, dichten, psychologischen Atmosphäre und dem sich entwickelndem Spannungsbogen. Die Handlung setzt anderthalb Jahre nach dem Verschwinden von Juli ein weshalb man als Leser natürlich wissen will, was damals wirklich geschah. Die Autorin sät auch geschickt immer wieder Zweifel, so dass ich nie ganz sicher sein konnte, wem kann ich trauen und wem nicht. Ebenfalls erhält man durch den Perspektivenwechsel zwischen Ermittlerin und Schwester die Enthüllungen nur häppchenweise, was zusätzlich bei mir für Spannung sorgte. Gerade in der zweiten Hälfte der Geschichte bin ich wegen den fiesen Cliffhängern nur so durch die Seiten gerast und ich hätte mit keinem der Plot- Twist oder der endgültigen Auslösung gerechnet.
Nach langer Zeit hat mich endlich wieder ein Thriller von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt und in seinen Bann gezogen.
Deshalb 5 Sterne
Eher durch Zufall beim stöbern bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, die Leseprobe hat mich so in den Bann gezogen, dass es sofort bei mir einziehen durfte ;)
Der Schreibstil ist präzise, bildhaft, tiefgründig, atmosphärisch, sehr schnell zu lesen, da die Schrift gross und die Kapitel kurz sind. Abwechselnd wird aus zwei Perspektiven in der ICH- Form erzählt, der von Anna, der Schwester der Vermissten und Katharina der Ermittlerin.
Die Charakterausarbeitung der Beiden zeichnet sich durch eine glaubhafte psychologische Tiefe aus, die mich zeitweise immer wieder auch berührte, was ich bei diesem Genre doch eher selten erlebe. Ich kann sagen, dass ich sowohl Anna als auch Katharina echt mochte. Mir hat gefallen dass Beide keine stereotypen Figuren waren, sondern vielschichtige, lebendige Charaktere mit Ecken und Kanten. Auch weitere Personen, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielen fand ich gut dargestellt.
Wie weiter oben schon erwähnt, war ich eigentlich von Anfang an gefesselt von dieser subtilen, beklemmenden, dichten, psychologischen Atmosphäre und dem sich entwickelndem Spannungsbogen. Die Handlung setzt anderthalb Jahre nach dem Verschwinden von Juli ein weshalb man als Leser natürlich wissen will, was damals wirklich geschah. Die Autorin sät auch geschickt immer wieder Zweifel, so dass ich nie ganz sicher sein konnte, wem kann ich trauen und wem nicht. Ebenfalls erhält man durch den Perspektivenwechsel zwischen Ermittlerin und Schwester die Enthüllungen nur häppchenweise, was zusätzlich bei mir für Spannung sorgte. Gerade in der zweiten Hälfte der Geschichte bin ich wegen den fiesen Cliffhängern nur so durch die Seiten gerast und ich hätte mit keinem der Plot- Twist oder der endgültigen Auslösung gerechnet.
Nach langer Zeit hat mich endlich wieder ein Thriller von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt und in seinen Bann gezogen.
Deshalb 5 Sterne