Leider nicht so fesselnd wie erhofft
Dieses Buch war so im Hype, entsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Und wie das mit gehypten Büchern leider manchmal so ist, wurden sie diesmal nicht erfüllt.
Wir begleiten Anna, deren Schwester vor einiger Zeit verschwunden ist. Das Verschwinden hat die ganze Familie völlig aus der Bahn geworfen. Ihr Vater wird verdächtigt und sitzt im Gefängnis, ihre Mutter ist psychisch so belastet, dass sie sich kaum noch um Anna und ihren deutlich jüngeren Bruder kümmern kann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Annas Perspektive und aus der Sicht von Katherine, der leitenden Ermittlerin.
Leider muss ich sagen, dass ich das Buch deutlich weniger spannend fand als erwartet. Es hat mich einfach nicht gepackt. Ich habe kaum mitgefiebert und musste mich stellenweise wirklich fast zwingen weiterzulesen. Im Mittelpunkt steht vor allem die Ermittlungsarbeit, aber irgendwie war mir fast egal, was dabei herauskommt.
Das Ende war schon okay, aber der große Wow-Effekt ist für mich leider ausgeblieben.
Wir begleiten Anna, deren Schwester vor einiger Zeit verschwunden ist. Das Verschwinden hat die ganze Familie völlig aus der Bahn geworfen. Ihr Vater wird verdächtigt und sitzt im Gefängnis, ihre Mutter ist psychisch so belastet, dass sie sich kaum noch um Anna und ihren deutlich jüngeren Bruder kümmern kann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Annas Perspektive und aus der Sicht von Katherine, der leitenden Ermittlerin.
Leider muss ich sagen, dass ich das Buch deutlich weniger spannend fand als erwartet. Es hat mich einfach nicht gepackt. Ich habe kaum mitgefiebert und musste mich stellenweise wirklich fast zwingen weiterzulesen. Im Mittelpunkt steht vor allem die Ermittlungsarbeit, aber irgendwie war mir fast egal, was dabei herauskommt.
Das Ende war schon okay, aber der große Wow-Effekt ist für mich leider ausgeblieben.