zu bedrückend
Anna lebt in ihrem eigenen Albtraum, ihre Schwester wird vermisst, verdächtigt wird der Vater. Die Mutter ist tief depressiv und der kleine Bruder läuft nur am Rande mit.
Anna ermittelt auf eigene Faust und versucht der Wahrheit auf den Grund zu gehen um ihre Familie zu retten.
Leider konnte mich das Buch nicht packen. Anna erzählt in der Ich-Form, leider jedoch so düster und so negativ, dass das Lesen jedes Abschnitts so bedrückend ist, dass es die Lust am Lesen zerstört. Spannung kommt nur gelegentlich vor, kann sich aber leider nicht halten. Vieles ist so unschlüssig und nicht erklärt. Die Protagonisten konnten mich auch nicht überzeugen, keiner ist wirklich sympathisch. Auch die immer wieder aufkommenden Lösungsansätze zur Lösung des Falles werden vom Leser schnell als mageres Ablenkungsmanöver entlarvt. Aufgrund der Leseprobe hatte ich mir etwas anderes vorgestellt.
Anna ermittelt auf eigene Faust und versucht der Wahrheit auf den Grund zu gehen um ihre Familie zu retten.
Leider konnte mich das Buch nicht packen. Anna erzählt in der Ich-Form, leider jedoch so düster und so negativ, dass das Lesen jedes Abschnitts so bedrückend ist, dass es die Lust am Lesen zerstört. Spannung kommt nur gelegentlich vor, kann sich aber leider nicht halten. Vieles ist so unschlüssig und nicht erklärt. Die Protagonisten konnten mich auch nicht überzeugen, keiner ist wirklich sympathisch. Auch die immer wieder aufkommenden Lösungsansätze zur Lösung des Falles werden vom Leser schnell als mageres Ablenkungsmanöver entlarvt. Aufgrund der Leseprobe hatte ich mir etwas anderes vorgestellt.