Düster
Einen Thriller, der in Lappland spielt, habe ich noch nicht gelesen. Die nordischen Länder sind immer ein toller Schauplatz für düstere Geschichten.
„Weißer Rausch“ ging mir von der ersten Seite an unter die Haut, als Kommissarin Ronja versucht, ihre offensichtlich demente Mutter zu überreden, ins Haus zurückzukehren.
Ebenfalls mit familiären Sorgen kämpft Kristian, der sich um seine kleine Tochter kümmert.
Der Autorin Anu Ojata gelingt es schnell, zwei Charaktere zu schaffen, über deren Hintergründe man mehr erfahren möchte. Die beschriebenen Szenen strahlen Sorgen und trübe Stimmung aus, die zum winterlichen Setting passen.
Der Klappentext verspricht einen Kriminalfall, der es in sich hat, denn eine Nagelpistole ist eine brutale Waffe.
Ich bin auf den Start dieser neuen Reihe auf jeden Fall sehr gespannt.
„Weißer Rausch“ ging mir von der ersten Seite an unter die Haut, als Kommissarin Ronja versucht, ihre offensichtlich demente Mutter zu überreden, ins Haus zurückzukehren.
Ebenfalls mit familiären Sorgen kämpft Kristian, der sich um seine kleine Tochter kümmert.
Der Autorin Anu Ojata gelingt es schnell, zwei Charaktere zu schaffen, über deren Hintergründe man mehr erfahren möchte. Die beschriebenen Szenen strahlen Sorgen und trübe Stimmung aus, die zum winterlichen Setting passen.
Der Klappentext verspricht einen Kriminalfall, der es in sich hat, denn eine Nagelpistole ist eine brutale Waffe.
Ich bin auf den Start dieser neuen Reihe auf jeden Fall sehr gespannt.