Dunkle Verbrechen im winterlichen Lappland
Der Prolog fällt durch seinen ungewöhnlichen Fokus auf. Wird hier doch die persönliche Situation von Ronja in Bezug auf ihre Mutter thematisiert. Besonders die Botschaft, dass sie beiden gerecht werden will, sich um ihre Mutter zu kümmern und trotzdem ihrer Arbeit nachzugehen, verleiht ihr direkt Tiefe und Persönlichkeit.
Erst in den anschließenden beiden Kapiteln steigen wir in das aktuelle Ermittlungsgeschehen ein. Allein durch den Einsatz einer Nagelpistole wirkt diese Tat bedrohlich und brutal. Die klirrende Kälte, die Dunkelheit und die winterlichen Verhältnisse unterstützen diese Atmosphäre.
Wie Kristian, der eine gewaltbereite Frau hat, in diese Geschichte passt, erschließt sich mir auch mittels Klappentextes noch nicht. Dass im weiteren Verlauf auch der Geheimdienst an dem Fall Interesse zeigt, lässt auf ein vielschichtiges Buch hoffen.
Erst in den anschließenden beiden Kapiteln steigen wir in das aktuelle Ermittlungsgeschehen ein. Allein durch den Einsatz einer Nagelpistole wirkt diese Tat bedrohlich und brutal. Die klirrende Kälte, die Dunkelheit und die winterlichen Verhältnisse unterstützen diese Atmosphäre.
Wie Kristian, der eine gewaltbereite Frau hat, in diese Geschichte passt, erschließt sich mir auch mittels Klappentextes noch nicht. Dass im weiteren Verlauf auch der Geheimdienst an dem Fall Interesse zeigt, lässt auf ein vielschichtiges Buch hoffen.