Eiskalt, düster und von der ersten Seite an fesselnd
Schon das Cover von „Weißer Rausch“ hat mich sofort angesprochen. Die eisige Landschaft, das einsame rote Haus und die fast wie eine aufgebrochene Eisdecke wirkende Umrahmung vermitteln Kälte, Isolation und Bedrohung. Für einen Thriller aus Finnland könnte es für mich kaum passender sein.Anu Ojala schreibt atmosphärisch und bildhaft, sodass ich die eisige Kälte Nordfinnlands beim Lesen beinahe selbst gespürt habe. Gleichzeitig verliert sich die Autorin nicht in langen Beschreibungen, sondern entwickelt schon auf den ersten Seiten einen starken Sog.
Besonders Ronja finde ich als Ermittlerin interessant. Gleich zu Beginn lernen wir nicht nur die Polizistin, sondern auch ihre private Seite kennen. Die Situation mit ihrer Mutter, die in ihrer eigenen Vergangenheit gefangen scheint und bei eisigem Wetter ins Meer läuft, hat mich sehr berührt. Gleichzeitig wartet bereits der nächste berufliche Einsatz auf Ronja. Mit Kristian kommt ein zweiter Handlungsstrang hinzu, der mich auf eine ganz andere Weise getroffen hat. Hinter der scheinbar normalen Familie verbirgt sich häusliche Gewalt, wobei hier der Mann zum Opfer seiner Frau wird. Besonders beklemmend fand ich, dass die kleine Tochter alles miterlebt. Ich bin sehr gespannt, wie Kristians Geschichte mit dem Kriminalfall zusammenhängt. Und dann nimmt der Thriller richtig Fahrt auf: Ein junger Mann liegt tot im Schnee, mitten in seiner Stirn steckt ein Nagel. Wenig später werden seine Eltern mit den Händen an einen Tisch genagelt gefunden. Spätestens hier war für mich klar: Dieses Buch möchte ich unbedingt weiterlesen! Die Kombination aus nordischer Atmosphäre, einem brutalen Verbrechen, grenzüberschreitender Polizeiarbeit und den persönlichen Geschichten der Figuren trifft genau meinen Geschmack. Besonders neugierig bin ich darauf, wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen und was tatsächlich hinter dem Tod von Samuli steckt.
Als großer Fan skandinavischer Krimis würde ich mich deshalb riesig freuen, „Weißer Rausch“ weiterlesen und herausfinden zu dürfen, welche Abgründe sich hinter dieser eisigen Kulisse noch verbergen.
Besonders Ronja finde ich als Ermittlerin interessant. Gleich zu Beginn lernen wir nicht nur die Polizistin, sondern auch ihre private Seite kennen. Die Situation mit ihrer Mutter, die in ihrer eigenen Vergangenheit gefangen scheint und bei eisigem Wetter ins Meer läuft, hat mich sehr berührt. Gleichzeitig wartet bereits der nächste berufliche Einsatz auf Ronja. Mit Kristian kommt ein zweiter Handlungsstrang hinzu, der mich auf eine ganz andere Weise getroffen hat. Hinter der scheinbar normalen Familie verbirgt sich häusliche Gewalt, wobei hier der Mann zum Opfer seiner Frau wird. Besonders beklemmend fand ich, dass die kleine Tochter alles miterlebt. Ich bin sehr gespannt, wie Kristians Geschichte mit dem Kriminalfall zusammenhängt. Und dann nimmt der Thriller richtig Fahrt auf: Ein junger Mann liegt tot im Schnee, mitten in seiner Stirn steckt ein Nagel. Wenig später werden seine Eltern mit den Händen an einen Tisch genagelt gefunden. Spätestens hier war für mich klar: Dieses Buch möchte ich unbedingt weiterlesen! Die Kombination aus nordischer Atmosphäre, einem brutalen Verbrechen, grenzüberschreitender Polizeiarbeit und den persönlichen Geschichten der Figuren trifft genau meinen Geschmack. Besonders neugierig bin ich darauf, wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen und was tatsächlich hinter dem Tod von Samuli steckt.
Als großer Fan skandinavischer Krimis würde ich mich deshalb riesig freuen, „Weißer Rausch“ weiterlesen und herausfinden zu dürfen, welche Abgründe sich hinter dieser eisigen Kulisse noch verbergen.