Frostiger Fluch
Schon die erste Begegnung mit dem Buchcover von Anu Ojalas Thriller ‘Weißer Rausch‘ hinterlässt einen frostigen Schauer auf der Haut. Der täuschend echt gestaltete Prägedruck einer zugefrorenen Fensterscheibe, die den eingeschränkten Blick auf eine tiefverschneite Landschaft und ein einsames Haus am Fluss freigibt, vermittelt den Hauch der unbarmherzigen Januarkälte Lapplands, hoch im Norden von Finnland im Grenzgebiert zu Schweden.
Ronja hat es nicht leicht an jenen Tagen der intensiven Ermittlungsarbeit mit ihrem Team in Zusammenarbeit mit den schwedischen Kollegen. Nicht nur die eiskalte Witterung schlägt ihr aufs Gemüt, auch der permanente Schlafmangel, unter dem sie leidet, weil sie gemeinsam mit ihrem Bruder die an Demenz erkrankte Mutter betreut. Einer professionellen Unterstützung in einem Pflegeheim traut sie nicht. Und so reibt sie sich auf zwischen anstrengendem Dienst und privater Fürsorge. Eine bisher unbekannte Droge fordert immer mehr Menschenleben. Grausame, brutale Morde scheinen im Zusammenhang damit zu stehen. Personen verschwinden scheinbar spurlos. Alte Bekannte aus der Drogenszene tauchen auf und geben Rätsel auf.
Kristian kümmert sich fürsorglich um seine kleine Tochter Laura, während seine Frau zum Monster mutiert. Geschickt wird die Figur in die Geschichte integriert und sorgt neben zusätzlich fesselnder Spannung für erschütternde Szenen, die das Herz berühren, gesellschaftliche Vorurteile enthüllen.
‘Weißer Rausch‘ ist der erste Teil einer Trilogie, die ihre Fortsetzung im Oktober nächsten Jahres finden wird. Der Schreibstil ist bildhaft, klug und ideenreich. Während Detailfragen ihre Auflösung bereits bekommen haben, bleibt die Vorfreude auf intensiven, fesselnden Lesespaß zum Miträtseln einer äußerst dynamischen und wendungsreichen Story mit einer gewaltigen Portion Nervenkitzel.
Ronja hat es nicht leicht an jenen Tagen der intensiven Ermittlungsarbeit mit ihrem Team in Zusammenarbeit mit den schwedischen Kollegen. Nicht nur die eiskalte Witterung schlägt ihr aufs Gemüt, auch der permanente Schlafmangel, unter dem sie leidet, weil sie gemeinsam mit ihrem Bruder die an Demenz erkrankte Mutter betreut. Einer professionellen Unterstützung in einem Pflegeheim traut sie nicht. Und so reibt sie sich auf zwischen anstrengendem Dienst und privater Fürsorge. Eine bisher unbekannte Droge fordert immer mehr Menschenleben. Grausame, brutale Morde scheinen im Zusammenhang damit zu stehen. Personen verschwinden scheinbar spurlos. Alte Bekannte aus der Drogenszene tauchen auf und geben Rätsel auf.
Kristian kümmert sich fürsorglich um seine kleine Tochter Laura, während seine Frau zum Monster mutiert. Geschickt wird die Figur in die Geschichte integriert und sorgt neben zusätzlich fesselnder Spannung für erschütternde Szenen, die das Herz berühren, gesellschaftliche Vorurteile enthüllen.
‘Weißer Rausch‘ ist der erste Teil einer Trilogie, die ihre Fortsetzung im Oktober nächsten Jahres finden wird. Der Schreibstil ist bildhaft, klug und ideenreich. Während Detailfragen ihre Auflösung bereits bekommen haben, bleibt die Vorfreude auf intensiven, fesselnden Lesespaß zum Miträtseln einer äußerst dynamischen und wendungsreichen Story mit einer gewaltigen Portion Nervenkitzel.