Spannend

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crazy girl Avatar

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An der finnisch-schwedischen Grenze ist die Polizei oft auf die Zusammenarbeit der beiden Länder angewiesen. Aber auch das Verbrechen nutzt die Grenzen um ihre Aktivitäten verschleiern zu können. Kommissarin Rosa Jentsch von der grenzüberschreitenden Ermittlungsarbeit der finnischen Polizei wird zu einem Tatort gerufen. Einem jungen drogensüchtigen wurde mit einem Druckluftnagler in den Kopf geschossen. Die Eltern mit den Händen an den Tisch genagelt. Am nächsten Tatort erwarten Ronja zwei kleine Kinder, ihr Kollege wird von einem Hund schwer verletzt und die Mutter ist verschwunden. Sie wird später in einem Einkaufszentrum tot aufgefunden. Sie wurde vorher gefoltert. Der Zollbeamte Kristian will für seine Tochter Laura in einem Einkaufszentrum einkaufen, als er eine Behindertentoilette aufsucht. Dort entdeckt er in der Decke ein Versteck und findet einen Rucksack mit viel Geld, einer neuartige Droge und einen hochwertigen Laptop. Er will den Fund auf dem Polizeirevier abgeben und entscheidet sich dann dagegen, da das Geld seine familiären Probleme lösen könnte. Eine Klinik rückt in den Fokus der Ermittlungen. Bevor Ronja mit den Befragungen beginnen kann, schaltet sich der Staatschutz ein und untersagt weitere Ermittlungen.
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Handlung ist spannend und die Beschreibung der Gewalttaten teilweise sehr brutal. Die Profitgier mit der die Drogen unter die Leute gebracht werden ist erschreckend. Jugendliche die unbedarft eine Pille einwerfen und sterben. Das lässt mich nachdenklich zurück.