Zu brutal
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört bzw. angefangen. Die Inhaltsangabe des Buches klang für mich sehr vielversprechend. Das winterliche Setting in Lappland, die mysteriösen Verbrechen und die düstere Atmosphäre haben mich neugierig gemacht. Ich hatte mich auf einen spannenden skandinavischen Thriller mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen gefreut, perfekt für diese Jahreszeit.
Die Geschichte rund um brutale Verbrechen, Drogenkriminalität und menschliche Abgründe ist durchaus interessant. Besonders die eisige, trostlose Kulisse passt hervorragend zur bedrückenden Stimmung des Buches. Allerdings musste ich beim Hören schnell feststellen, dass die Schilderungen deutlich härter waren, als ich erwartet hatte.
Die Brutalität ist definitiv nichts für schwache Nerven. Anu Ojala beschreibt Gewalt teilweise sehr drastisch und schonungslos. Gerade einige Szenen waren für mich schwer auszuhalten und haben bei mir eher ein beklemmendes Gefühl als Spannung ausgelöst. Natürlich darf ein Thriller düster und brutal sein, aber hier war es mir persönlich irgendwann einfach zu viel.
Ich habe wirklich versucht, mich auf die Geschichte einzulassen und weiterzuhören, aber die Vielzahl von Abgründen hörte nicht auf und wurde mir schlussendlich einfach zu viel. Das hatte nur noch wenig mit Thriller und Spannung zu tun. Nach ungefähr der Hälfte des Buches musste ich abbrechen. Die teilweise sehr heftigen Schilderungen haben mir die Freude am Lesen/Hören genommen, sodass ich nicht mehr weiterhören wollte. Das finde ich zwar schade, denn die Grundidee und die Atmosphäre hatten durchaus Potenzial für einen spannenden Thriller, aber manchmal merkt man einfach, dass ein Buch nicht zum eigenen Leseempfinden passt.
Die Geschichte rund um brutale Verbrechen, Drogenkriminalität und menschliche Abgründe ist durchaus interessant. Besonders die eisige, trostlose Kulisse passt hervorragend zur bedrückenden Stimmung des Buches. Allerdings musste ich beim Hören schnell feststellen, dass die Schilderungen deutlich härter waren, als ich erwartet hatte.
Die Brutalität ist definitiv nichts für schwache Nerven. Anu Ojala beschreibt Gewalt teilweise sehr drastisch und schonungslos. Gerade einige Szenen waren für mich schwer auszuhalten und haben bei mir eher ein beklemmendes Gefühl als Spannung ausgelöst. Natürlich darf ein Thriller düster und brutal sein, aber hier war es mir persönlich irgendwann einfach zu viel.
Ich habe wirklich versucht, mich auf die Geschichte einzulassen und weiterzuhören, aber die Vielzahl von Abgründen hörte nicht auf und wurde mir schlussendlich einfach zu viel. Das hatte nur noch wenig mit Thriller und Spannung zu tun. Nach ungefähr der Hälfte des Buches musste ich abbrechen. Die teilweise sehr heftigen Schilderungen haben mir die Freude am Lesen/Hören genommen, sodass ich nicht mehr weiterhören wollte. Das finde ich zwar schade, denn die Grundidee und die Atmosphäre hatten durchaus Potenzial für einen spannenden Thriller, aber manchmal merkt man einfach, dass ein Buch nicht zum eigenen Leseempfinden passt.