Zwei starke Hauptfiguren in eisiger Kulisse
Schon das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es macht sofort Lust auf nordische Kälte und passt für mich sehr gut zu der Atmosphäre, die man von einem Thriller aus dem hohen Norden erwartet.
Die Handlung selbst hat mich teilweise ziemlich mitgenommen. Das Buch spielt stark im Drogenmilieu und zeigt sehr deutlich, welche Folgen Drogenkonsum und -kriminalität haben können. Dabei geht es teilweise ziemlich drastisch zu, und die negativen Konsequenzen werden keineswegs beschönigt. Das war stellenweise harter Stoff.
Dass ich das Buch trotzdem innerhalb kurzer Zeit regelrecht verschlungen habe, lag für mich vor allem an den beiden Hauptfiguren Ronja und Kristian. Beide haben mit schweren Schicksalsschlägen und großen Herausforderungen in ihrem Alltag zu kämpfen. Gerade deshalb fand ich es beeindruckend, wie stark sie trotzdem bleiben und wie sie versuchen, ihren Weg weiterzugehen. Ich habe mit beiden sehr mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie sich ihre Geschichten entwickeln.
Besonders stark war für mich dabei der Wunsch, dass ihnen endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und obwohl ich während des Lesens nicht wirklich damit gerechnet habe, habe ich insgeheim doch immer auf so etwas wie ein Happy End gehofft. Genau dieses Mitfiebern hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Auch sprachlich konnte mich „Weißer Rausch“ überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich trotz der teilweise schweren und drastischen Themen sehr schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Für mich ist „Weißer Rausch“ ein intensiver Thriller, der vor allem durch seine beiden starken Hauptfiguren lebt. Wer nordische Schauplätze mag, sich von einer teils drastischen Handlung im Drogenmilieu nicht abschrecken lässt und gerne mit Figuren mitfiebert, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Die Handlung selbst hat mich teilweise ziemlich mitgenommen. Das Buch spielt stark im Drogenmilieu und zeigt sehr deutlich, welche Folgen Drogenkonsum und -kriminalität haben können. Dabei geht es teilweise ziemlich drastisch zu, und die negativen Konsequenzen werden keineswegs beschönigt. Das war stellenweise harter Stoff.
Dass ich das Buch trotzdem innerhalb kurzer Zeit regelrecht verschlungen habe, lag für mich vor allem an den beiden Hauptfiguren Ronja und Kristian. Beide haben mit schweren Schicksalsschlägen und großen Herausforderungen in ihrem Alltag zu kämpfen. Gerade deshalb fand ich es beeindruckend, wie stark sie trotzdem bleiben und wie sie versuchen, ihren Weg weiterzugehen. Ich habe mit beiden sehr mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie sich ihre Geschichten entwickeln.
Besonders stark war für mich dabei der Wunsch, dass ihnen endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und obwohl ich während des Lesens nicht wirklich damit gerechnet habe, habe ich insgeheim doch immer auf so etwas wie ein Happy End gehofft. Genau dieses Mitfiebern hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Auch sprachlich konnte mich „Weißer Rausch“ überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich trotz der teilweise schweren und drastischen Themen sehr schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Für mich ist „Weißer Rausch“ ein intensiver Thriller, der vor allem durch seine beiden starken Hauptfiguren lebt. Wer nordische Schauplätze mag, sich von einer teils drastischen Handlung im Drogenmilieu nicht abschrecken lässt und gerne mit Figuren mitfiebert, dürfte hier auf seine Kosten kommen.