Ein Sommer zwischen Liebe und Loslassen

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Mit Weißer Sommer gelingt Eva Pramschüfer ein eindrucksvolles Debüt, das bereits in der Leseprobe durch sprachliche Feinheit und emotionale Tiefe überzeugt. Alma und Théo wirken authentisch und verletzlich, gefangen zwischen Liebe und Zweifel.

Besonders berührend sind die leisen Zwischentöne ihrer Beziehung. Der gemeinsame Sommer wird zum letzten Versuch, Klarheit zu finden. Pramschüfers Stil ist poetisch, präzise und geht unter die Haut.

Ein bewegender Roman über die Frage, ob man festhalten oder loslassen sollte.