Fabelhaftes Debüt

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claraa Avatar

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In Almas Elternhaus in Frankreich verbringen sie einen letzten Sommer - danach entscheiden sie: Bleiben wir zusammen oder nicht?

Im Prolog wurde aus der Sicht des Hauses geschrieben. Die Geschichte der beiden so verwebt mit dem Ort und ihre Gegenwart so verwebt mit ihren Erinnerungen. Das mochte ich sehr.
Der Schreibstil wirkt feinfühlig und die Charakterkonstellationen erinnern etwas an Sally Rooney.
Ich bin sehr gespannt auf das, was ich glaube, dass ein furchtbar schönes und bittersüßes Debüt der Autorin wird!