In gewisser Weise fühlt sich das Sechsundzwanzig-Sein an wie der August …
„In gewisser Weise fühlt sich das Sechsundzwanzig-Sein an wie der August …“ – schon dieser eine Satz hat mich komplett abgeholt.
*Weißer Sommer* erzählt von Alma und Théo, von einer Liebe, die gleichzeitig noch da ist und doch schon zerbricht. Was mich besonders berührt hat: die leisen Zwischentöne. Dieses tastende Annähern, das Schweigen, das genauso viel sagt wie Worte, und die Frage, die sich durch alles zieht – bleibt man, oder geht man?
Die Sprache ist unglaublich fein und sinnlich, voller Bilder, die nachhallen, ohne überladen zu wirken. Alma als Figur ist dabei besonders stark: verletzlich, reflektiert, widersprüchlich – und genau deshalb so greifbar.
Ein Roman über die erste große Liebe, aber ohne Klischees. Stattdessen geht es um Zeit, um Entscheidungen und um dieses flüchtige Gefühl von Freiheit, das man oft erst erkennt, wenn es schon dabei ist zu verschwinden.
Sehr atmosphärisch, sehr nah – und definitiv ein Buch, das bleibt.
*Weißer Sommer* erzählt von Alma und Théo, von einer Liebe, die gleichzeitig noch da ist und doch schon zerbricht. Was mich besonders berührt hat: die leisen Zwischentöne. Dieses tastende Annähern, das Schweigen, das genauso viel sagt wie Worte, und die Frage, die sich durch alles zieht – bleibt man, oder geht man?
Die Sprache ist unglaublich fein und sinnlich, voller Bilder, die nachhallen, ohne überladen zu wirken. Alma als Figur ist dabei besonders stark: verletzlich, reflektiert, widersprüchlich – und genau deshalb so greifbar.
Ein Roman über die erste große Liebe, aber ohne Klischees. Stattdessen geht es um Zeit, um Entscheidungen und um dieses flüchtige Gefühl von Freiheit, das man oft erst erkennt, wenn es schon dabei ist zu verschwinden.
Sehr atmosphärisch, sehr nah – und definitiv ein Buch, das bleibt.