Leise und flirrend
Weißer Sommer von Eva Pramschüfer entfaltet schon in der Leseprobe eine besondere, fast flirrende Atmosphäre. Der Sommer wirkt hier nicht nur leicht und hell, sondern trägt auch etwas Unruhiges, fast Bedrohliches in sich.
Der Schreibstil ist ruhig, präzise und sehr stimmungsvoll. Vieles bleibt angedeutet, wodurch sich eine unterschwellige Spannung aufbaut, die beim Lesen nachwirkt. Die Figuren erscheinen sensibel und vielschichtig, geprägt von inneren Konflikten und unausgesprochenen Gefühlen.
Ich möchte Weißer Sommer weiterlesen, weil der Roman eine fein erzählte, atmosphärisch dichte Geschichte verspricht, in der sich unter der Oberfläche mehr verbirgt, als es zunächst scheint.
Der Schreibstil ist ruhig, präzise und sehr stimmungsvoll. Vieles bleibt angedeutet, wodurch sich eine unterschwellige Spannung aufbaut, die beim Lesen nachwirkt. Die Figuren erscheinen sensibel und vielschichtig, geprägt von inneren Konflikten und unausgesprochenen Gefühlen.
Ich möchte Weißer Sommer weiterlesen, weil der Roman eine fein erzählte, atmosphärisch dichte Geschichte verspricht, in der sich unter der Oberfläche mehr verbirgt, als es zunächst scheint.