Liebe in den Zwanzigern
Das Cover fügt sich wie ein leiser Atemzug in den Titel ein und trägt die stille, nachdenkliche Melodie der Geschichte. Es weckt die Sehnsucht, zwischen den Seiten zu verweilen. Die Verbindung zwischen Alma und Théo wirkt dabei so echt wie ein flüchtiger Blick, der mehr sagt als Worte. Besonders reizvoll erscheint die leise Frage, ob wahres Glück im Miteinander wächst oder im Alleinsein seine Wurzeln schlägt. Getragen von einer sanft fließenden, gefühlvollen Sprache verspricht das Buch eine zarte, beinahe märchenhafte Reise ins Innere der Herzen.