Manchmal reicht Liebe nicht
Das Buch hat mich sofort berührt, weil es so ehrlich zeigt, wie kompliziert Liebe sein kann. Alma und Théo lieben sich eigentlich – das spürt man in jeder Szene. Und trotzdem stehen sie an einem Punkt, an dem alles bröckelt. Diese Mischung aus Nähe und Schmerz ist sehr real und sehr menschlich.
Die beiden verbringen einen letzten Sommer im Haus von Almas Eltern in Frankreich, um herauszufinden, ob sie zusammenbleiben oder getrennte Wege gehen sollen. Diese Idee allein hat schon etwas Wehmütiges. Man merkt, wie sehr sie sich wünschen, dass alles wieder gut wird, und gleichzeitig, wie schwer es ist, sich selbst und den anderen wirklich zu verstehen.
Die beiden verbringen einen letzten Sommer im Haus von Almas Eltern in Frankreich, um herauszufinden, ob sie zusammenbleiben oder getrennte Wege gehen sollen. Diese Idee allein hat schon etwas Wehmütiges. Man merkt, wie sehr sie sich wünschen, dass alles wieder gut wird, und gleichzeitig, wie schwer es ist, sich selbst und den anderen wirklich zu verstehen.