Sommerhitze und leise Risse.
Die Idee, dass der Roman am möglichen Ende einer Beziehung ansetzt, finde ich sehr spannend. Schon auf den ersten Seiten spürt man, wie die scheinbare Leichtigkeit im Kontrast zu den verborgenen Spannungen steht, die unter der Oberfläche brodeln.
Besonders faszinierend finde ich die Frage, ob ihre Beziehung noch eine Chance hat. Alma und Théo wirken von Beginn an offen und sympathisch, was mich sofort neugierig macht.
Ich liebe Bücher, die schon über das Cover ein Gefühl vermitteln, das sich in der Leseprobe – also auf den ersten Seiten – widerspiegelt: eine dichte, atmosphärische Hitze, in der man den Sommer und die innere Anspannung der Figuren förmlich spürt.
Ich glaube, das könnte eine sehr interessante Lektüre werden, und ich würde die Entwicklung der Figuren unbedingt weiterverfolgen wollen.
Besonders faszinierend finde ich die Frage, ob ihre Beziehung noch eine Chance hat. Alma und Théo wirken von Beginn an offen und sympathisch, was mich sofort neugierig macht.
Ich liebe Bücher, die schon über das Cover ein Gefühl vermitteln, das sich in der Leseprobe – also auf den ersten Seiten – widerspiegelt: eine dichte, atmosphärische Hitze, in der man den Sommer und die innere Anspannung der Figuren förmlich spürt.
Ich glaube, das könnte eine sehr interessante Lektüre werden, und ich würde die Entwicklung der Figuren unbedingt weiterverfolgen wollen.