Wie ein Kammerspiel
Die Geschichte von Alma und Théo fühlt sich an wie dieser eine Moment im August, in dem man weiß, dass der Sommer bald endet, und man verzweifelt versucht, jede Sekunde festzuhalten.
Pramschüfer schreibt unglaublich intensiv über Dinge, die man eigentlich nicht sehen kann. das Weiß der Erschöpfung, das Schweigen zwischen zwei Menschen, die sich in- und auswendig kennen, und die Angst, dass man nach einer großen Liebe innerlich leer zurückbleitb. Besonders fasziniert hat mich die Verbindung zum Haus wie es die Schritte der Bewohner erkennt und ihre Geschichte in seinen Wänden speichert. Es ist ein Buch für alle, die melancholische Liebesgeschichten lieben, die wehtun dürfen, und die wissen wollen, ob man eine zerbrochene Beziehung wirklich wieder zusammenkleben kann wie eine Tonskulptur.
Da sich alles in diesem Haus abspielt, wunderbar geeignet für ein Kammerspiel. :-)
Pramschüfer schreibt unglaublich intensiv über Dinge, die man eigentlich nicht sehen kann. das Weiß der Erschöpfung, das Schweigen zwischen zwei Menschen, die sich in- und auswendig kennen, und die Angst, dass man nach einer großen Liebe innerlich leer zurückbleitb. Besonders fasziniert hat mich die Verbindung zum Haus wie es die Schritte der Bewohner erkennt und ihre Geschichte in seinen Wänden speichert. Es ist ein Buch für alle, die melancholische Liebesgeschichten lieben, die wehtun dürfen, und die wissen wollen, ob man eine zerbrochene Beziehung wirklich wieder zusammenkleben kann wie eine Tonskulptur.
Da sich alles in diesem Haus abspielt, wunderbar geeignet für ein Kammerspiel. :-)