Die Facetten der Liebe
Alma und Théo sind jung, als sie sich kennenlernen und verlieben, und sie sind nur wenige Jahre älter, als sie ihre Beziehung auf den Prüfstand stellen. In diesem Sommer, im Haus von Almas Familie in Frankreich, wo sie glücklich zusammen waren, soll sich entscheiden, wie es mit ihnen und ihrer Liebe weitergeht. Oder auch nicht.
Mir hat der Roman gut gefallen. Alma und Théo sind Künstlerseelen, die eine besondere Verbindung zueinander haben, die auch spürbar wird. Außerdem sind beide in spezielle Familienverhältnisse verstrickt, aus denen sie sich nicht so leicht befreien können. Diese verschiedenen Welten, aus denen sie stammen, beeinflussen ihre gemeinsame Geschichte mehr, als sie sich das zunächst vorstellen können. Oder vielleicht ist in dieser Zeit Anfang zwanzig, zwischen Studium und Berufspraktika, Reisen und Auslandsaufenthalten und wechselnden Freundeskreisen, jede Liebe einfach so instabil wie das Leben selbst.
Der erzählerische Fokus liegt im Roman oft auf den kleinsten Details. Das führte dazu, dass ich mir Szenen zwar oft exakt vorstellen konnte, aber trotzdem nicht immer nachvollziehen konnte, warum eine der Figuren nun so oder so handelt. In manchen Dingen blieben sie mir beide fremd. Sprachlich fand ich den Roman bis zum Ende beeindruckend.
Mir hat der Roman gut gefallen. Alma und Théo sind Künstlerseelen, die eine besondere Verbindung zueinander haben, die auch spürbar wird. Außerdem sind beide in spezielle Familienverhältnisse verstrickt, aus denen sie sich nicht so leicht befreien können. Diese verschiedenen Welten, aus denen sie stammen, beeinflussen ihre gemeinsame Geschichte mehr, als sie sich das zunächst vorstellen können. Oder vielleicht ist in dieser Zeit Anfang zwanzig, zwischen Studium und Berufspraktika, Reisen und Auslandsaufenthalten und wechselnden Freundeskreisen, jede Liebe einfach so instabil wie das Leben selbst.
Der erzählerische Fokus liegt im Roman oft auf den kleinsten Details. Das führte dazu, dass ich mir Szenen zwar oft exakt vorstellen konnte, aber trotzdem nicht immer nachvollziehen konnte, warum eine der Figuren nun so oder so handelt. In manchen Dingen blieben sie mir beide fremd. Sprachlich fand ich den Roman bis zum Ende beeindruckend.