Ein unfassbar emotionales Buch
Der Debütroman „Weißer Sommer“ hat mir unglaublich gut gefallen.
Eva Pramschüfer schafft es, jedes Gefühl, jede Emotion so passgenau zu beschreiben, dass man sie beim Lesen alle selbst spürt. Die Sprache ist so toll, dass ich dieses Buch immer wieder lesen könnte.
Es geht um Alma und Theo. Die beiden sind ein Paar (beide Ende Zwanzig). Sie verbringen einen letzten Sommer im Ferienhaus von Almas Großvater, um herauszufinden, ob ihre Beziehung noch Zukunft hat, ob es noch Sinn macht, den Weg gemeinsam zu gehen. In Rückblenden erzählt Pramschüfer, wie die beiden sich kennengelernt haben, was sie vebindet, und wie es dazu kam, dass sie sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieser Roman berührt hat. Ich werde ihn in Ehren halten und mit Sicherheit nochmal lesen.
Ein flirrender Sommerroman mit ganz viel Tiefe und einem fantastischen Cover!
Eva Pramschüfer schafft es, jedes Gefühl, jede Emotion so passgenau zu beschreiben, dass man sie beim Lesen alle selbst spürt. Die Sprache ist so toll, dass ich dieses Buch immer wieder lesen könnte.
Es geht um Alma und Theo. Die beiden sind ein Paar (beide Ende Zwanzig). Sie verbringen einen letzten Sommer im Ferienhaus von Almas Großvater, um herauszufinden, ob ihre Beziehung noch Zukunft hat, ob es noch Sinn macht, den Weg gemeinsam zu gehen. In Rückblenden erzählt Pramschüfer, wie die beiden sich kennengelernt haben, was sie vebindet, und wie es dazu kam, dass sie sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieser Roman berührt hat. Ich werde ihn in Ehren halten und mit Sicherheit nochmal lesen.
Ein flirrender Sommerroman mit ganz viel Tiefe und einem fantastischen Cover!