Ein wirklich tolles Debüt
Alma und Theos Geschichte wird wunderschön von Eva Pramschüfer erzählt. Schon beim Lesen des Prologs merkt man, dass jedes Wort mit Bedacht gewählt wurde und das feine Auge fürs Detail, vielleicht auch die spürbare Liebe zu den Figuren, die die Autorin hier zum Leben erweckt.
Ich mochte diese Geschichte sehr. Sie erzählt von einer Liebe, die mit dem Alltäglichen ringt, und richtet den Blick nicht auf den Anfang einer Beziehung, sondern vielmehr auf das (Un?-)Happy End danach. Und ich muss gestehen: Beim Lesen der letzten Seite hat sich sogar eine kleine Träne in mein Gesicht geschlichen ob vor Glück, Trauer oder irgendetwas dazwischen, muss wohl jede*r für sich selbst herausfinden. :D
Vermutlich jetzt schon eines meiner Lieblingsbücher in diesem Jahr. Der Roman wird mir vor allem wegen der ausgelösten Gefühle und dem Unausgesprochenen in Erinnerung bleiben. Ein wirklich tolles Debüt! :)
Ich mochte diese Geschichte sehr. Sie erzählt von einer Liebe, die mit dem Alltäglichen ringt, und richtet den Blick nicht auf den Anfang einer Beziehung, sondern vielmehr auf das (Un?-)Happy End danach. Und ich muss gestehen: Beim Lesen der letzten Seite hat sich sogar eine kleine Träne in mein Gesicht geschlichen ob vor Glück, Trauer oder irgendetwas dazwischen, muss wohl jede*r für sich selbst herausfinden. :D
Vermutlich jetzt schon eines meiner Lieblingsbücher in diesem Jahr. Der Roman wird mir vor allem wegen der ausgelösten Gefühle und dem Unausgesprochenen in Erinnerung bleiben. Ein wirklich tolles Debüt! :)