Emotional
Alma und Théo haben die Liebe schon früh gefunden, doch trotzdem funktioniert es nicht. Die scheinbar große Liebe zerbricht und die beiden müssen irgendwie einen neuen Weg finden.
Eva Pramschüfer schreibt in „Weißer Sommer“ über die erste große Liebe und Selbstverwirklichung.
Mir war die Geschichte insgesamt etwas zu dick aufgetragen. Erst ist alles perfekt und liegt dann plötzlich in Trümmern. Bei einem Wiedersehen im Ferienhaus von Almas Familie wollen die beiden dann einen Weg für sich finden. Von dort starten immer wieder Rückblicke. Man erfährt die Kennenlerngeschichte und all das, was danach folgte. Grundsätzlich mag ich, wenn man zwischen verschiedenen Zeiten wechselt. Leider hat mich die Story trotzdem nicht bekommen. Der Schreibstil ist sehr gefühlsbetont, aber ich konnte nich nicht so richtig identifizieren.
Ich glaube aber, dass das Buch einen in der richtigen Lebensphase sehr bewegen kann. Daher kann ich „Weißer Sommer“ empfehlen, auch wenn es mich selbst nicht überzeugt hat.
Eva Pramschüfer schreibt in „Weißer Sommer“ über die erste große Liebe und Selbstverwirklichung.
Mir war die Geschichte insgesamt etwas zu dick aufgetragen. Erst ist alles perfekt und liegt dann plötzlich in Trümmern. Bei einem Wiedersehen im Ferienhaus von Almas Familie wollen die beiden dann einen Weg für sich finden. Von dort starten immer wieder Rückblicke. Man erfährt die Kennenlerngeschichte und all das, was danach folgte. Grundsätzlich mag ich, wenn man zwischen verschiedenen Zeiten wechselt. Leider hat mich die Story trotzdem nicht bekommen. Der Schreibstil ist sehr gefühlsbetont, aber ich konnte nich nicht so richtig identifizieren.
Ich glaube aber, dass das Buch einen in der richtigen Lebensphase sehr bewegen kann. Daher kann ich „Weißer Sommer“ empfehlen, auch wenn es mich selbst nicht überzeugt hat.