Gibt es noch Hoffnung?
Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mir im Kopf eine Version der Geschichte vorgestellt und davon, wie die Handlung wohl verlaufen würde.
Die tatsächliche Umsetzung kam dem überhaupt nicht nahe und das hat mich anfangs etwas aus dem Konzept geworfen.
Alma und Théo sind schon seit mehreren Jahren zusammen und sie lieben sich nach wie vor sehr, trotzdem wissen beide, so wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.
Daher verbringen sie den Sommer in Frankreich, in dem Haus von Almas Eltern und dort wollen sie eine Entscheidung für ihre Zukunft treffen.
Ich habe damit gerechnet, dass man das Paar genau dabei begleiten würde und man mit ihnen diesen Sommer verbringt.
Teilweise hat man das auch, aber die meiste Zeit verbrachte man in der Vergangenheit und das hat mich zu Beginn sehr irritiert.
Natürlich war es auch sehr interessant herauszufinden, wie Alma und Théo sich kennengelernt haben oder auch wie ihre Beziehung in den folgenden Jahren verlaufen ist und was letztendlich für ihre Probleme gesorgt hat.
Trotzdem hätte ich auch mehr Zeit in der Gegenwart gebraucht und mehr Gespräche die die beiden dort führen.
Dadurch war mein Start mit dem Buch nicht ganz leicht, aber ich habe dann doch immer mehr ins Buch gefunden, als ich den Ton der Geschichte verstanden habe.
Der Schreibstil war wirklich schön, er hat alles richtig gut eingefangen und speziell das Dilemma, in dem sich das Paar befindet, konnte man bewusst verfolgen und nachvollziehen.
Denn Alma und Théo lieben sich noch immer, aber sie entfremden sich stetig voneinander und das nicht, weil etwas Großes vorgefallen ist, sondern weil sie sich weiterentwickeln und nicht mehr die Personen sind, die sie am Anfang ihrer Beziehung waren.
Sind ihre Leben überhaupt noch kompatibel?
Halten sie an etwas fest, das gar keine Chance mehr hat?
Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, waren die Kapitel in der Vergangenheit natürlich wichtig, das habe ich dann auch verstanden.
Nichtsdestotrotz hätte ich gerne mehr von ihrer Gegenwart gelesen.
Zum Ende kann ich sagen, dass ich es doch sehr gemocht habe, weil es für mich realistisch war und sich richtig angefühlt hat.
Daher würde ich es empfehlen, aber gleichzeitig auch sagen, dass man den Klappentext einfach ignorieren sollte, damit man nicht mit falschen Erwartungen das Buch liest.
Die tatsächliche Umsetzung kam dem überhaupt nicht nahe und das hat mich anfangs etwas aus dem Konzept geworfen.
Alma und Théo sind schon seit mehreren Jahren zusammen und sie lieben sich nach wie vor sehr, trotzdem wissen beide, so wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.
Daher verbringen sie den Sommer in Frankreich, in dem Haus von Almas Eltern und dort wollen sie eine Entscheidung für ihre Zukunft treffen.
Ich habe damit gerechnet, dass man das Paar genau dabei begleiten würde und man mit ihnen diesen Sommer verbringt.
Teilweise hat man das auch, aber die meiste Zeit verbrachte man in der Vergangenheit und das hat mich zu Beginn sehr irritiert.
Natürlich war es auch sehr interessant herauszufinden, wie Alma und Théo sich kennengelernt haben oder auch wie ihre Beziehung in den folgenden Jahren verlaufen ist und was letztendlich für ihre Probleme gesorgt hat.
Trotzdem hätte ich auch mehr Zeit in der Gegenwart gebraucht und mehr Gespräche die die beiden dort führen.
Dadurch war mein Start mit dem Buch nicht ganz leicht, aber ich habe dann doch immer mehr ins Buch gefunden, als ich den Ton der Geschichte verstanden habe.
Der Schreibstil war wirklich schön, er hat alles richtig gut eingefangen und speziell das Dilemma, in dem sich das Paar befindet, konnte man bewusst verfolgen und nachvollziehen.
Denn Alma und Théo lieben sich noch immer, aber sie entfremden sich stetig voneinander und das nicht, weil etwas Großes vorgefallen ist, sondern weil sie sich weiterentwickeln und nicht mehr die Personen sind, die sie am Anfang ihrer Beziehung waren.
Sind ihre Leben überhaupt noch kompatibel?
Halten sie an etwas fest, das gar keine Chance mehr hat?
Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, waren die Kapitel in der Vergangenheit natürlich wichtig, das habe ich dann auch verstanden.
Nichtsdestotrotz hätte ich gerne mehr von ihrer Gegenwart gelesen.
Zum Ende kann ich sagen, dass ich es doch sehr gemocht habe, weil es für mich realistisch war und sich richtig angefühlt hat.
Daher würde ich es empfehlen, aber gleichzeitig auch sagen, dass man den Klappentext einfach ignorieren sollte, damit man nicht mit falschen Erwartungen das Buch liest.