Malerische Geschichte über die erste Liebe
Nachdem ich das Buch beendet habe, konnte ich meine Gefühle zu dem Buch nicht direkt zuordnen. Auf eine Art hat es mich etwas traurig zurückgelassen, gar nicht wegen des Endes an sich, sondern weil mich die Geschichte wirklich berührt hat. Gerne hätte ich auch noch etwas mehr erfahren. Mich lässt das Ende etwas nachdenklich zurück, aber das hat natürlich auch seinen Charme.
Generell hat mir die Sprache sehr gut gefallen. Ich fand es ziemlich bildlich, leicht träumerisch und dadurch sehr atmosphärisch. Gleichzeitig hatte ich dadurch das Gefühl die Charaktere nur teilweise kennenzulernen und konnte sie und ihre Geschichte nur in Teilen verstehen. Insbesondere Alma hätte ich gerne noch näher kennengelernt. Dazu war ich anfangs mit den zwei Zeitebenen etwas verwirrt und habe etwas gebraucht zu verstehen, wo wir uns befinden. Als das aber klar war, fand ich es super spannend aus der Vergangenheit der beiden zu lesen. Die Vergangenheitsebene hat mir sogar besser gefallen als die Gegenwart, weil ich unbedingt erfahren wollte, wie Alma und Theo an den Punkt im Jetzt gekommen sind.
Generell fand ich es inhaltlich total spannend, welche Hürden und Schwierigkeiten eine junge Liebe haben kann und fand das auch ziemlich nachvollziehbar und realistisch. Es hat viele spannende Probleme von Beziehungen aufgeworfen, die mir selber zumindest im Ansatz sehr bekannt vorkamen. Ich denke Viele können sich in dem ein oder anderen Aspekt wiederfinden.
Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Mir wurde nie langweilig und ich kam auch ziemlich schnell durch die Seiten. Wahrscheinlich hätten es meinetwegen auch 100 Seiten mehr sein können.
Generell hat mir die Sprache sehr gut gefallen. Ich fand es ziemlich bildlich, leicht träumerisch und dadurch sehr atmosphärisch. Gleichzeitig hatte ich dadurch das Gefühl die Charaktere nur teilweise kennenzulernen und konnte sie und ihre Geschichte nur in Teilen verstehen. Insbesondere Alma hätte ich gerne noch näher kennengelernt. Dazu war ich anfangs mit den zwei Zeitebenen etwas verwirrt und habe etwas gebraucht zu verstehen, wo wir uns befinden. Als das aber klar war, fand ich es super spannend aus der Vergangenheit der beiden zu lesen. Die Vergangenheitsebene hat mir sogar besser gefallen als die Gegenwart, weil ich unbedingt erfahren wollte, wie Alma und Theo an den Punkt im Jetzt gekommen sind.
Generell fand ich es inhaltlich total spannend, welche Hürden und Schwierigkeiten eine junge Liebe haben kann und fand das auch ziemlich nachvollziehbar und realistisch. Es hat viele spannende Probleme von Beziehungen aufgeworfen, die mir selber zumindest im Ansatz sehr bekannt vorkamen. Ich denke Viele können sich in dem ein oder anderen Aspekt wiederfinden.
Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Mir wurde nie langweilig und ich kam auch ziemlich schnell durch die Seiten. Wahrscheinlich hätten es meinetwegen auch 100 Seiten mehr sein können.