Perfekte Sommerlektüre!
Der Debütroman von Eva Pramschuefer befasst sich mit den feinen Nuancen zwischenmenschlicher Beziehungen. Bereits das Cover fällt positiv ins Auge und vermittelt die ersten Sommergefühle und eine Art „Treiben in Gedanken“.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Beziehung von Alma und Théo, die sich nach mehrjähriger Beziehung entscheiden müssen, ob sie diese weiterführen oder getrennte Wege gehen.
Eva Pramschüfer findet hier die richtigen Worte, um ganz viele Gefühl auszudrücken. Sie schafft es auf eine unaufgeregte Art und Weise, die Nuancen der Beziehung der Protagonisten darzustellen. Außerdem ist ihre Wortwahl sehr durchdacht und ihr Stil lyrisch. Die Geschichte von Alma und Théo hat mich sehr bewegt, gerade weil es um die erste große Liebe geht und wie Beziehungen und Menschen sich im Laufe der Zeit verändern. Pramschüfer skizziert zwischenmenschliche Beziehung als etwas, dass nicht linear ist, kommen und gehen kann, sich ausdehnt und anzieht. Es geht es regt zum Nachdenken an über die eigene Identität, Beziehungen, Gefühle und die Liebe. Ebenfalls wird eine gewisse Aufbruchstimmung des Erwachsenwerdens transportiert, bei dem man sich in andere Richtungen bewegt und doch irgendwo auf dem Weg wieder begegnet.
Ein perfekter Sommerroman für alle, die gerne in die Gefühlswelten anderer abtauchen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Beziehung von Alma und Théo, die sich nach mehrjähriger Beziehung entscheiden müssen, ob sie diese weiterführen oder getrennte Wege gehen.
Eva Pramschüfer findet hier die richtigen Worte, um ganz viele Gefühl auszudrücken. Sie schafft es auf eine unaufgeregte Art und Weise, die Nuancen der Beziehung der Protagonisten darzustellen. Außerdem ist ihre Wortwahl sehr durchdacht und ihr Stil lyrisch. Die Geschichte von Alma und Théo hat mich sehr bewegt, gerade weil es um die erste große Liebe geht und wie Beziehungen und Menschen sich im Laufe der Zeit verändern. Pramschüfer skizziert zwischenmenschliche Beziehung als etwas, dass nicht linear ist, kommen und gehen kann, sich ausdehnt und anzieht. Es geht es regt zum Nachdenken an über die eigene Identität, Beziehungen, Gefühle und die Liebe. Ebenfalls wird eine gewisse Aufbruchstimmung des Erwachsenwerdens transportiert, bei dem man sich in andere Richtungen bewegt und doch irgendwo auf dem Weg wieder begegnet.
Ein perfekter Sommerroman für alle, die gerne in die Gefühlswelten anderer abtauchen.