Schwer wie Sommerluft
Weißer Sommer ist wie eine melancholische Stimmung, in die man langsam hineingleitet. Hitze, flirrende Sommertage, unausgesprochene Gedanken und zwei Menschen, die sich lieben und gleichzeitig irgendwie verlieren.
Alma und Théo verbringen Zeit in Südfrankreich, und eigentlich passiert gar nicht so viel. Gerade daraus zieht das Buch aber seine Wirkung. Gespräche verlaufen ins Leere, Erinnerungen drängen sich in die Gegenwart, kleine Beobachtungen bekommen plötzlich Gewicht. Man merkt beim Lesen schnell dass es hier nicht um die Storyline geht, sondern um das Gefühl, wenn zwischenmenschliche Beziehungen langsam brüchig werden.
Der Stil ist poetisch, träumerisch. Ich konnte mich richtig hineinfallen lassen. Das Buch hat etwas sehr Echtes in der Art, wie es Beziehungen zeigt. Das ist ganz fein von der Autorin beobachtet und niedergeschrieben worden.
Ein melancholischer Sommerroman, der ein bisschen schwer im Bauch liegt, aber auf die Positive Art. Danke Eva, für dieses wunderbare Debüt!
Alma und Théo verbringen Zeit in Südfrankreich, und eigentlich passiert gar nicht so viel. Gerade daraus zieht das Buch aber seine Wirkung. Gespräche verlaufen ins Leere, Erinnerungen drängen sich in die Gegenwart, kleine Beobachtungen bekommen plötzlich Gewicht. Man merkt beim Lesen schnell dass es hier nicht um die Storyline geht, sondern um das Gefühl, wenn zwischenmenschliche Beziehungen langsam brüchig werden.
Der Stil ist poetisch, träumerisch. Ich konnte mich richtig hineinfallen lassen. Das Buch hat etwas sehr Echtes in der Art, wie es Beziehungen zeigt. Das ist ganz fein von der Autorin beobachtet und niedergeschrieben worden.
Ein melancholischer Sommerroman, der ein bisschen schwer im Bauch liegt, aber auf die Positive Art. Danke Eva, für dieses wunderbare Debüt!