Weißer Sommer

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lisa.w Avatar

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Eva Pramschüfers Debütroman „Weißer Sommer“ konnte mich direkt ab der ersten Seite in seinen Bann ziehen. Auf ganz besondere Weise wird hier von der ersten großen Liebe erzählt & davon, wie diese langsam zerbricht. Der Roman befasst sich mit Fragen wie „Gibt es die richtige Person, aber zur falschen Zeit?“, „Wie viel Freiraum / Stabilität braucht eine Beziehung?“.
Ich war besonders gefesselt von der wunderbaren Schreibweise, durch die ich diese Geschichte super angenehm lesen konnte und das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen wollte. Zusätzlich fand ich die Figuren Alma und Théo sehr authentisch geschrieben, was die Geschichte nochmal nahbarer gemacht hat. Das Ganze spielt in Frankreich, was „Weißer Sommer“ zum optimalen Buch für die kommenden sonnigen Tage macht.
Ein Buch, dass einen zum nachdenken und mitfühlen anregt & trotz seiner teils poetischen Schreibweise sehr gut zu lesen ist. Ganz große Empfehlung!