Ein Buch mit vielen Botschaften
In dem Roman berichtet der junge Jago Trevarno davon, wie er nach einem Herzstillstand zu seinem Onkel Jacob auf dessen Hof in Cornwall zieht (Jagos Mutter lebt nicht mehr). Jagos Onkel lebt sehr naturverbunden mit Pferden und Kühen in einer Hütte ohne Strom. Nahrungsmittel baut er größtenteils selbst an. Gemüse verkauft er auf einem nahegelegenen Wochenmarkt.
Wenn Jago es kräftemäßig kann, hilft er seinem Onkel bei der Arbeit auf dem Hof. Jago reitet ab und zu auf einem Pferd. Jacob achtet sehr darauf, dass sein Neffe sich nicht überfordert. Jago leidet unter Fatigue, seine Leistungsfähigkeit ist begrenzt. Auch sein Gehirn ist nicht mehr so leistungsstark wie vor dem Herzstillstand.
Das Verhältnis von Jago und Jacob ist geprägt von gegenseitiger Fürsorge und Anteilnahme. Beide besuchen ab und zu eine Nachbarin, eine ältere Frau, deren Sohn umgebracht worden ist.
Ein anderer Nachbar (Bill Sligo) bereitet Jacob und Jago Ärger. Bill ist ein dubioser Charakter, der auch vor Gewalt nicht zurückschreckt, wenn es um die Durchsetzung seiner Interessen geht.
Im Laufe des Romans setzt sich Jago mit der Vorgeschichte von Bill auseinander. Dafür liest er Zeitungsartikel, befragt die ältere Nachbarin und beobachtet Bill nachts heimlich bei seinen Aktivitäten. Am Ende eskaliert die Situation. Jago gerät in eine gefährliche Lage.
Der Schreibstil des Romans ist sehr anschaulich, manchmal fast poetisch. Jago zitiert Gedichtauszüge oder auch Bibelstellen. Das friedvolle Leben von Jago und seinem Onkel Jacob steht in krassem Gegensatz zu den Absichten des Nachbarn Bill, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Fazit
Ein berührender Roman mit einer sehr authentischen Schilderung eines Neuanfangs nach einem Herzstillstand. Der Roman macht Mut und Hoffnung, dass es auch nach schweren Schicksalsschlägen ein Weiterleben in einem anderen Lebensrhythmus und unter anderen Lebensbedingungen geben kann, wenn liebevolle Fürsorge und gegenseitiger Respekt unter den Menschen vorhanden sind.
Wenn Jago es kräftemäßig kann, hilft er seinem Onkel bei der Arbeit auf dem Hof. Jago reitet ab und zu auf einem Pferd. Jacob achtet sehr darauf, dass sein Neffe sich nicht überfordert. Jago leidet unter Fatigue, seine Leistungsfähigkeit ist begrenzt. Auch sein Gehirn ist nicht mehr so leistungsstark wie vor dem Herzstillstand.
Das Verhältnis von Jago und Jacob ist geprägt von gegenseitiger Fürsorge und Anteilnahme. Beide besuchen ab und zu eine Nachbarin, eine ältere Frau, deren Sohn umgebracht worden ist.
Ein anderer Nachbar (Bill Sligo) bereitet Jacob und Jago Ärger. Bill ist ein dubioser Charakter, der auch vor Gewalt nicht zurückschreckt, wenn es um die Durchsetzung seiner Interessen geht.
Im Laufe des Romans setzt sich Jago mit der Vorgeschichte von Bill auseinander. Dafür liest er Zeitungsartikel, befragt die ältere Nachbarin und beobachtet Bill nachts heimlich bei seinen Aktivitäten. Am Ende eskaliert die Situation. Jago gerät in eine gefährliche Lage.
Der Schreibstil des Romans ist sehr anschaulich, manchmal fast poetisch. Jago zitiert Gedichtauszüge oder auch Bibelstellen. Das friedvolle Leben von Jago und seinem Onkel Jacob steht in krassem Gegensatz zu den Absichten des Nachbarn Bill, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Fazit
Ein berührender Roman mit einer sehr authentischen Schilderung eines Neuanfangs nach einem Herzstillstand. Der Roman macht Mut und Hoffnung, dass es auch nach schweren Schicksalsschlägen ein Weiterleben in einem anderen Lebensrhythmus und unter anderen Lebensbedingungen geben kann, wenn liebevolle Fürsorge und gegenseitiger Respekt unter den Menschen vorhanden sind.