Schön geschrieben
So Geschichten von Leben geschrieben und über das Leben finde ich immer sehr besonders und ich war begeistert, wie der Autor hier Fiktion mit seiner eigenen Erfahrung verwoben hat. Für mich lebt die Geschichte vor allem von dem tollen Erzählstil, dem ruhigen Klang der Geschichte und Jargos Reflexion, wie sein Leben aussehen kann.
Jargo lebt in seinem ganz eigenen Rhythmus, gesteuert durch die Folgen seines Herzstillstands, die ihn in ein ruhigeres Tempo zwingen. Anschaulich wird geschildert, womit er zu kämpfen hat, was ihm schwerfällt, aber auch wo er sich Raum geschaffen hat, selbstständig zu arbeiten. Ich fand den Tonus der Geschichte sehr positiv, Jargo lässt sich nicht unterkriegen, er passt sich an und erobert sich sein Leben Stück für Stück zurück.
Es ist ein einfaches Leben auf dem Hof von Jakob, geprägt von den Begebenheiten der Natur, schwerer körperlicher Arbeit und klaren Routinen. Das Leben ist rau, aber genügsam. Durch die schurkische Figur des Bill Sligo wird die Beschaulichkeit der Handlung angenehm durchbrochen und bekommt einen spannenden Touch. Aber mein absolutes Highlight ist Granny Carne- die ist echt ne Marke für sich.
Ich fand vor allem die Beschreibungen rund um das Weihnachtsfest im Farmhause richtig urig und sehr eindrücklich. Es schwingt eine wunderbare Behaglichkeit mit, die Freude an den einfachen Dingen und der Wärme des Beisammenseins.
Ich fands einfach wahnsinnig angenehm dieses Buch zu lesen und sich einfach in die Handlung und das Setting fallen zu lassen. Die Geschichte selbst fand ich dabei gar nicht mal so im Fokus, sondern einfach die Art wie sie erzählt wird und wie Jargos Wesen eingefangen wird. Fands toll.
Jargo lebt in seinem ganz eigenen Rhythmus, gesteuert durch die Folgen seines Herzstillstands, die ihn in ein ruhigeres Tempo zwingen. Anschaulich wird geschildert, womit er zu kämpfen hat, was ihm schwerfällt, aber auch wo er sich Raum geschaffen hat, selbstständig zu arbeiten. Ich fand den Tonus der Geschichte sehr positiv, Jargo lässt sich nicht unterkriegen, er passt sich an und erobert sich sein Leben Stück für Stück zurück.
Es ist ein einfaches Leben auf dem Hof von Jakob, geprägt von den Begebenheiten der Natur, schwerer körperlicher Arbeit und klaren Routinen. Das Leben ist rau, aber genügsam. Durch die schurkische Figur des Bill Sligo wird die Beschaulichkeit der Handlung angenehm durchbrochen und bekommt einen spannenden Touch. Aber mein absolutes Highlight ist Granny Carne- die ist echt ne Marke für sich.
Ich fand vor allem die Beschreibungen rund um das Weihnachtsfest im Farmhause richtig urig und sehr eindrücklich. Es schwingt eine wunderbare Behaglichkeit mit, die Freude an den einfachen Dingen und der Wärme des Beisammenseins.
Ich fands einfach wahnsinnig angenehm dieses Buch zu lesen und sich einfach in die Handlung und das Setting fallen zu lassen. Die Geschichte selbst fand ich dabei gar nicht mal so im Fokus, sondern einfach die Art wie sie erzählt wird und wie Jargos Wesen eingefangen wird. Fands toll.