vom Annehmen und akzeptieren...
Wenn von einem Moment auf den anderen nichts mehr so ist wie vorher, wenn das Leben, das Denken, das Atmen nie mehr als selbstverständlich genommen wird und die neue Lebenssituation irgendwann angenommen und akzeptiert werden kann, wird auch aus einem eingeschränkten ein perfektes Leben.
Diese berührende Geschichte von Patrick Charnley ist in den Teilen rund um die Hirnschädigung nach einem Herzstillstand autobiografisch, der Rest der Geschichte ist fiktiv.
Jago war jung, gesund und voller Abenteuer, ein Surfer, ein Lebensgeniesser. Jetzt, Monate nach seinem Herzstillstand sieht Jagos Leben komplett anders aus. Durch den Sauerstoffmangel hat sein Gehirn gelitten, ist schnell überfordert und erschöpft. Er ist auf Hilfe und ein ruhiges Leben angewiesen. Dieses findet er bei seinem Onkel Jacob auf dessen Farm. Hier kann er seinem Gehirn die Zeit und Ruhe geben, die es braucht um sich möglichst weit erholen zu können, hier kann er mit anpacken, sich zusammen mit Jacob um die Tiere und den Hof kümmern, muss aber nicht.
Diese Geschichte ging mir unglaublich unter die Haut, ich habe jede Seite des Buches genossen. Mich gefreut, wenn Jago einen guten Tag hatte und mitgelitten, wenn sein Gehirn einmal mehr nicht so mitmachen wollte wie er gerne hätte. Ganz besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Jago und Jacob die auf Empathie und Verständnis basiert und so wohltuend war. Sowieso ist dieses Buch eine leise, ruhige, atmosphärische Geschichte, genauso wie der Alltag auf der Farm abläuft mit ruhigen Stunden, Gemütlichkeit, feinem Essen und den Tieren. Es ist gut spürbar, dass die Thematik der Hirnschädigung autobiografisch ist, es ist realistisch und ungeschönt, aber dennoch nicht pessimistisch erzählt. Einzig auf den zwielichtigen Nachbar und dessen kriminellen Absichten hätte ich verzichten können und passen meiner Meinung nach auch nicht gut in die Geschichte, sie verliert dadurch leider ein bisschen ihrer Glaubwürdigkeit rund um die Erholung von Jagos Gehirn.
Eine berührende Geschichte über ein perfektes unperfektes Leben, über Genügsamkeit, Annahme und Akzeptanz und über den Zauber, der im alltäglichen liegen kann.
Diese berührende Geschichte von Patrick Charnley ist in den Teilen rund um die Hirnschädigung nach einem Herzstillstand autobiografisch, der Rest der Geschichte ist fiktiv.
Jago war jung, gesund und voller Abenteuer, ein Surfer, ein Lebensgeniesser. Jetzt, Monate nach seinem Herzstillstand sieht Jagos Leben komplett anders aus. Durch den Sauerstoffmangel hat sein Gehirn gelitten, ist schnell überfordert und erschöpft. Er ist auf Hilfe und ein ruhiges Leben angewiesen. Dieses findet er bei seinem Onkel Jacob auf dessen Farm. Hier kann er seinem Gehirn die Zeit und Ruhe geben, die es braucht um sich möglichst weit erholen zu können, hier kann er mit anpacken, sich zusammen mit Jacob um die Tiere und den Hof kümmern, muss aber nicht.
Diese Geschichte ging mir unglaublich unter die Haut, ich habe jede Seite des Buches genossen. Mich gefreut, wenn Jago einen guten Tag hatte und mitgelitten, wenn sein Gehirn einmal mehr nicht so mitmachen wollte wie er gerne hätte. Ganz besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Jago und Jacob die auf Empathie und Verständnis basiert und so wohltuend war. Sowieso ist dieses Buch eine leise, ruhige, atmosphärische Geschichte, genauso wie der Alltag auf der Farm abläuft mit ruhigen Stunden, Gemütlichkeit, feinem Essen und den Tieren. Es ist gut spürbar, dass die Thematik der Hirnschädigung autobiografisch ist, es ist realistisch und ungeschönt, aber dennoch nicht pessimistisch erzählt. Einzig auf den zwielichtigen Nachbar und dessen kriminellen Absichten hätte ich verzichten können und passen meiner Meinung nach auch nicht gut in die Geschichte, sie verliert dadurch leider ein bisschen ihrer Glaubwürdigkeit rund um die Erholung von Jagos Gehirn.
Eine berührende Geschichte über ein perfektes unperfektes Leben, über Genügsamkeit, Annahme und Akzeptanz und über den Zauber, der im alltäglichen liegen kann.