Düster, spannend und richtig mysteriös
Schon der Klappentext von „Wellengrab“ macht sofort neugierig: Ein plötzlicher Blackout an Schwedens Küste und danach passieren mehrere rätselhafte Dinge, die scheinbar nicht zusammenpassen. Ich mag solche Krimis, bei denen man direkt das Gefühl hat, dass hinter allem ein größeres Geheimnis steckt. Der Schreibstil wirkt klar und spannend, ohne kompliziert zu sein, und die Stimmung ist eher düster und geheimnisvoll. Besonders interessant finde ich, dass Fabian Risk den Stromausfall selbst erlebt und dann mitten in einem Chaos ermitteln muss – gleichzeitig verschwindet auch noch ein Mädchen. Ich erwarte viele Wendungen, ein hohes Tempo und einen Fall, bei dem man bis zum Ende miträtseln will.