Angsteinflößendes Szenario
Stefan Ahnhelm entwirft ein düsteres Endzeitszenario, wenn nicht für die Welt so doch zumindest für das demokratische Schweden.
Nach einem flächendeckenden Stromausfall haben Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen von der Helsingborger Polizei alle Hände voll zu tun. Von einem Bankenraub mit erheblicher Beute, über eine Tote bis hin zu einigen Vermissten sind sie stark beschäftigt und es dauert einige Zeit, bis sie erkennen, dass einige Fälle zusammenhängen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass alle Verdächtigen ein waschfestes Alibi und kein Motiv für ihre Taten haben.
Die flächendeckende Überwachung aller beteiligter Personen macht Angst. Ca. 200 Seiten vor Ende des Buches habe ich mich gefragt, wie es noch zu einem positiven Ende für die Geschichte kommen soll. Doch dann wachsen einzelne Personen wie der Kommissar, der 10-jährige Sohn seiner Kollegin Linn aber auch Stig Gustavsson, ein Erpressungsopfer, in ihrer anscheinend aussichtslosen Situation über sich hinaus und stellen sich dem Wahnsinn entgegen.
Für mich war es der erste Fall um Fabian Risk, aber das hat das Leseerlebnis in keinster Weise beeinträchtigt. Das Buch ist hochspannend und brandaktuell.
Neben der Story verdient auch das Cover die volle Punktzahl. Es vermittelt nicht nur sofort ein authentisches Schwedenbild sondern auch die Düsternis der Geschichte.
Nach einem flächendeckenden Stromausfall haben Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen von der Helsingborger Polizei alle Hände voll zu tun. Von einem Bankenraub mit erheblicher Beute, über eine Tote bis hin zu einigen Vermissten sind sie stark beschäftigt und es dauert einige Zeit, bis sie erkennen, dass einige Fälle zusammenhängen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass alle Verdächtigen ein waschfestes Alibi und kein Motiv für ihre Taten haben.
Die flächendeckende Überwachung aller beteiligter Personen macht Angst. Ca. 200 Seiten vor Ende des Buches habe ich mich gefragt, wie es noch zu einem positiven Ende für die Geschichte kommen soll. Doch dann wachsen einzelne Personen wie der Kommissar, der 10-jährige Sohn seiner Kollegin Linn aber auch Stig Gustavsson, ein Erpressungsopfer, in ihrer anscheinend aussichtslosen Situation über sich hinaus und stellen sich dem Wahnsinn entgegen.
Für mich war es der erste Fall um Fabian Risk, aber das hat das Leseerlebnis in keinster Weise beeinträchtigt. Das Buch ist hochspannend und brandaktuell.
Neben der Story verdient auch das Cover die volle Punktzahl. Es vermittelt nicht nur sofort ein authentisches Schwedenbild sondern auch die Düsternis der Geschichte.