Erschreckendes und leider allzu realistisches Szenario
Es ist etliche Jahre her, dass ich zuletzt ein Buch der Reihe um Fabian Risk gelesen habe, so dass ich mich kaum noch an die Protagonisten erinnern kann. Was ich in diesem Fall nicht als Nachteil empfinde, eher im Gegenteil.
So ging ich vollkommen unbefangen an den 624-Seiten-Schmöker heran, und man kann das Buch wirklich unabhängig von den Vorgängerbänden lesen.
Das Thema ist brandaktuell.
Ein Stromausfall legt die Stadt Stockholm vorübergehend lahm.
Fabian Risk erlebt ihn zusammen mit seiner Tochter vom Boot aus.
Im Nachhinein stellt sich heraus, dass sich merkwürdige, erschreckende Dinge während dieser Zeit ereignen.
Ein Banküberfall, ein nur auf den ersten Blick natürlich erscheinender Todesfall, der dann doch ein Mord ist, ein verschwundenes Kind...
Vom Inhalt kann man nicht sehr viel mehr preisgeben, ohne groß zu spoilern.
Am Anfang entwickelt sich die Geschichte ruhig und langsam. Verschiedene Erzählstränge steuern unabhängig voneinander in die gleiche Richtung, quasi wie ein Sternmarsch auf einen Platz zu.
Ungefähr im letzten Drittel des Buches wird die Spannung fast unerträglich, man kann nicht mehr aufhören zu lesen und möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Der Schreibstil des Autors ist ruhig und doch fesselnd. Die Geschichte einerseits unglaublich, aber andererseits erschreckend realistisch. Ja, ein Szenario, das man sich mittlerweile leider durchaus vorstellen kann, auch mitten in Europa.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt, ein echter Pageturner und eine absolute Leseempfehlung von mir!
So ging ich vollkommen unbefangen an den 624-Seiten-Schmöker heran, und man kann das Buch wirklich unabhängig von den Vorgängerbänden lesen.
Das Thema ist brandaktuell.
Ein Stromausfall legt die Stadt Stockholm vorübergehend lahm.
Fabian Risk erlebt ihn zusammen mit seiner Tochter vom Boot aus.
Im Nachhinein stellt sich heraus, dass sich merkwürdige, erschreckende Dinge während dieser Zeit ereignen.
Ein Banküberfall, ein nur auf den ersten Blick natürlich erscheinender Todesfall, der dann doch ein Mord ist, ein verschwundenes Kind...
Vom Inhalt kann man nicht sehr viel mehr preisgeben, ohne groß zu spoilern.
Am Anfang entwickelt sich die Geschichte ruhig und langsam. Verschiedene Erzählstränge steuern unabhängig voneinander in die gleiche Richtung, quasi wie ein Sternmarsch auf einen Platz zu.
Ungefähr im letzten Drittel des Buches wird die Spannung fast unerträglich, man kann nicht mehr aufhören zu lesen und möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Der Schreibstil des Autors ist ruhig und doch fesselnd. Die Geschichte einerseits unglaublich, aber andererseits erschreckend realistisch. Ja, ein Szenario, das man sich mittlerweile leider durchaus vorstellen kann, auch mitten in Europa.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt, ein echter Pageturner und eine absolute Leseempfehlung von mir!