Es geht ja doch noch weiter!
Skandinavische Krimis sind selten "Wohlfühlkrimis" wie so manche britischen Cosy Crimes, bei denen gemütlich Tee getrunken und nebenbei ein Mord aufgeklärt wird. Noch haben sie erheiternde Elemente wie z.B. die bayrischen Rita-Falk-Krimis. Sie sind meist deutlich "strenger", düsterer, und mit einem Ermittler voller persönlicher Probleme. Das ist bei Fabian Risk nicht anders.
Nachdem ich 2021 "Meeressarg" gelesen hatte nahm ich an, dass die Fabian-Risk-Reihe nun abgeschlossen ist. Vielleicht war das sogar Ahnhems Intention. Offensichtlich ist es aber anders gekommen und so liegt uns nun mit "Wellengrab" ein recht neuer, sehr umfangreicher (624 Seiten!) aber auch kurzweiliger und wieder mal sehr packender Krimi vom schwedischen Polizeikommissar Fabian Risk vor. Ich war aber auch ein bisschen dankbar, dass es diesmal nicht ganz so krass war wie im vorherigen Buch, dort ging mir die Thematik (und die Ungerechtigkeiten) doch schon sehr an die Nieren. Hier konnte ich als Leserin etwas entspannter mitfiebern.
Man muss übrigens die vorherigen Bände um Fabian Risk nicht zwingend gelesen haben, um "Wellengrab" zu verstehen. Es tauchen einige bekannte Figuren wieder auf, aber die Zusammenhänge werden ausreichend erklärt. Man kann hier mit Band 7 also auch ganz neu in die Reihe einsteigen. Die Risk-Bände ab Nr. 3 bis inklusive Band 6 hingegen sollte man möglichst am Stück lesen, da es immer wieder Cliffhanger gibt Erzählstränge weitergeführt werden, bzw. Band 4 + 5 quasi ein echter Zweiteiler ist.
Aber man muss auch bei Wellengrab genau aufpassen, wer was wie und wo passiert, denn es gibt mehrere Erzählperspektiven die sich abwechseln. Ich muss mir da oft anfangs ein paar Notizen zu den einzelnen Sichtweisen + Personen machen, um auch gedanklich mitzukommen. Das legt sich dann aber im späteren Verlauf, wenn alles vertrauter und bekannter ist.
Oft schreibe ich ja in meinen Rezensionen, dass mir eine bestimmte Figur sympathisch oder nicht ist. Bei Risk kann ich das tatsächlich gar nicht so genau sagen. Er ist mir nicht unsympathisch, aber ich wüsste nicht ob ich mit ihm im echten Leben befreundet sein wollen würde. Nichtsdestotrotz waren meine Daumen wieder für ihn gedrückt. Und wieder mal teasert Stefan Ahnhem am Ende etwas an, so dass er offensichtlich noch viel mehr Ideen für zumindest einen 9. Fall für Fabian Risk hat.
Nachdem ich 2021 "Meeressarg" gelesen hatte nahm ich an, dass die Fabian-Risk-Reihe nun abgeschlossen ist. Vielleicht war das sogar Ahnhems Intention. Offensichtlich ist es aber anders gekommen und so liegt uns nun mit "Wellengrab" ein recht neuer, sehr umfangreicher (624 Seiten!) aber auch kurzweiliger und wieder mal sehr packender Krimi vom schwedischen Polizeikommissar Fabian Risk vor. Ich war aber auch ein bisschen dankbar, dass es diesmal nicht ganz so krass war wie im vorherigen Buch, dort ging mir die Thematik (und die Ungerechtigkeiten) doch schon sehr an die Nieren. Hier konnte ich als Leserin etwas entspannter mitfiebern.
Man muss übrigens die vorherigen Bände um Fabian Risk nicht zwingend gelesen haben, um "Wellengrab" zu verstehen. Es tauchen einige bekannte Figuren wieder auf, aber die Zusammenhänge werden ausreichend erklärt. Man kann hier mit Band 7 also auch ganz neu in die Reihe einsteigen. Die Risk-Bände ab Nr. 3 bis inklusive Band 6 hingegen sollte man möglichst am Stück lesen, da es immer wieder Cliffhanger gibt Erzählstränge weitergeführt werden, bzw. Band 4 + 5 quasi ein echter Zweiteiler ist.
Aber man muss auch bei Wellengrab genau aufpassen, wer was wie und wo passiert, denn es gibt mehrere Erzählperspektiven die sich abwechseln. Ich muss mir da oft anfangs ein paar Notizen zu den einzelnen Sichtweisen + Personen machen, um auch gedanklich mitzukommen. Das legt sich dann aber im späteren Verlauf, wenn alles vertrauter und bekannter ist.
Oft schreibe ich ja in meinen Rezensionen, dass mir eine bestimmte Figur sympathisch oder nicht ist. Bei Risk kann ich das tatsächlich gar nicht so genau sagen. Er ist mir nicht unsympathisch, aber ich wüsste nicht ob ich mit ihm im echten Leben befreundet sein wollen würde. Nichtsdestotrotz waren meine Daumen wieder für ihn gedrückt. Und wieder mal teasert Stefan Ahnhem am Ende etwas an, so dass er offensichtlich noch viel mehr Ideen für zumindest einen 9. Fall für Fabian Risk hat.